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Kirmes in Bergbuir

Reichlich Programm von 18. bis 20. September – Kirmesknochen ausgraben, Kirmesball, „Hahneköppen“ und mehr – Jugendhalle ohne Maskenpflicht, allerdings muss Drei-G-Regel erfüllt sein

Mechernich-Bergbuir – Der Vereinsbund „De Hommele“ hat gute Neuigkeiten. „Die Kirmes kann endlich wieder stattfinden“, vermeldet Andrea Kratz: „Los geht es am Samstag, 18. September, ab 18.30 Uhr.“

Dann wird die Kirmes „herausgeholt“, wie man das nennt. In Begleitung des Tambourcorps „De Hommele“ und des Hahnenkönigspaars 2019 wird durch Dorf gezogen und an einer vorbezeichneten Stelle der traditionelle „Kirmesknochen“ ausgegraben. Dann zieht die ganze Kirmesgesellschaft in die Jugendhalle, wo um 20 Uhr der Ball beginnt.

Nach pandemiebedingter Durststrecke 2020 wird am dritten Septemberwochenende in den Dörfern rings um die Bleibuirer Pfarrkirche St. Agnes Kirmes gefeiert, so auch in Bergbuir. Zum Auftakt – hier ein Symbolbild aus einem anderen Dorf – zieht ein Umzug mit Fahne und „Kirmespitter“ durchs Dorf, um an vorbezeichneter Stelle den „Kirmesknochen“ auszugraben. Archivfoto: Privat/pp/Agentur Pro0fiPress

Für Musik sorgt die „Sound City Band“, der Eintritt beträgt zehn Euro. Am Sonntag, 19. September, wird um 11 Uhr an der örtlichen St.-Barbara-Kapelle ein Kranz niedergelegt, dann ist Frühschoppen in der Jugendhalle.

Kirmesmontag, 20. September, findet ab 16 Uhr das traditionelle „Hahneköppen“ statt, ebenfalls an der Jugendhalle. „Das neue Hahnenkönigspaar wird sich über zahlreiche Teilnehmer beim Festzug freuen, um dann gemeinsam ab 20 Uhr Königsball zu feiern“, so Mitveranstalterin Andrea Kratz. Dort sorgt dann „Alleinunterhalter Paul“ für die musikalische Untermalung, der Eintritt beträgt sechs Euro.

Der Zutritt zur Jugendhalle ist nur unter Einhaltung der „Drei-G-Regel“ (geimpft, genesen, oder mit max. 48 Stunden altem PCR-Test) gestattet. Beim Einlass sei eine Maske zu tragen, in der Halle entfalle die Maskenpflicht, so Andrea Kratz.

hg/pp/Agentur ProfiPress