Improvisation auf der Orgel
Sonntagabend, 15. September, auf der Seifert-Orgel Großbüllesheim: Gefragter Konzertorganist und Improvisator Matthias Mück variiert Themen von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Johann Sebastian Bach, Dietrich Buxtehude, Samuel Scheidt und Johann Christian Heinrich Rinck
Euskirchen-Großbüllesheim – Der gefragte Konzertorganist und Magdeburger Kathedralmusiker Matthias Mück spielt am Sonntag, 15. September, ab 19 Uhr auf der Seifert-Orgel der Pfarrkirche St. Michael Großbüllesheim Werke von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Johann Sebastian Bach, Dietrich Buxtehude, Samuel Scheidt und Johann Christian Heinrich Rinck.

Der Musikdozent u.a. am Georg-Philipp-Telemann-Konservatorium und verantwortliche Kirchenmusiker an der Kathedrale und Propsteikirche St. Sebastian Magdeburg gilt als Spezialist für Ad-hoc-Improvisationen. Sein Großbüllesheimer Konzert steht unter dem Motto „Thema mit Variationen“.
So will der 1967 in Mainz geborene Mück an St. Michael zehn Variationen zu Scheidts Alamanda „Bruynsmedelijn“, Variationen Rincks über ein Thema bei Corelli und Mendelssohn-Bartholdys Thema mit Variationen D-Dur von 1844 geben. Von Bach spielt der im In- und Ausland gefragte Konzertorganist die Triosonate Nr. 4, e-Moll BWV 528 sowie Fantasie und Fuge c-Moll BWV 537.
Eintritt ist frei
Veranstalter ist der Verein der „Freunde und Förderer der Musik-Kultur an St. Nikolaus e. V. im Pfarrverband Erftmühlenbach“. Der Eintritt ist frei. Wie Volker Prinz vor dem Konzert mitteilte, gilt das besondere Interesse Matthias Mücks der Orgelimprovisation und der „alten Musik“.

Er war bereits zweimal aktiver Teilnehmer der internationalen Altenberger Orgelakademie für Orgelimprovisation des Kultusministeriums Nordrhein-Westfalens, wo er seine Kenntnisse in der Improvisation bei bekannten Internationalen Organisten vertiefen konnte. Er spielt regelmäßig Orgelkonzerte im In- und Ausland und ist gefragter Begleiter (Continuo) für Oratorien-Konzerte.
pp/Agentur ProfiPress