Sanierung der „Peterheide“ ab August

Mechernicher Straße „Peterheide“ soll ab 8. August saniert werden – Neue Kanäle, Wasser- und Gasleitungen, Glasfaserkabel, Straßenbeleuchtung und Vollausbau – Vollendung für Anfang des nächsten Jahres geplant

Mechernich – Die Straße „Peterheide“ in Mechernich wird ab Anfang August auf einer Strecke von 320 Metern vollausgebaut. Daher trafen sich einige der an dem rund 1,2 Millionen Euro-Bauprojekt beteiligten Parteien zu einem Anlaufgespräch vor Ort. Das Ergebnis: Man sei zuversichtlich, schon am Montag, 8. August, mit den Arbeiten beginnen zu können.

Die Sanierung beinhaltet das Verlegen eines neuen Mischwasserkanals mit Rückhaltung, Trinkwasser- und Gasleitungen, Glasfaserkabel, die Installation neuer Straßenbeleuchtung und einen Vollausbau der Straße auf der Länge bis hin zum Gelände, das derzeit von der RVK genutzt wird – so die Zuständigen gegenüber dem Mechernicher Bürgerbrief.

Trafen sich mit Peter Schilles (Baufirma „Schilles“) zum Anlaufgespräch der Sanierungsarbeiten in der „Peterheide“: (V. l.) Jochen Hochgürtel (Bauleiter/Bauingenieur bei „Schilles“), Werner Regh (Geschäftsführer „M&R Ingenieurgesellschaft“) und Andreas König (Teamleiter für Straßen und Öffentliche Grünflächenbei der Mechernicher Stadtverwaltung). Los gehen solls ab 8. August und rund sieben Monat in Anspruch nehmen. Foto: Henri Grüger/pp/Agentur ProfiPress

Dabei waren Andreas König, Teamleiter für Straßen und Öffentliche Grünflächenbei der Mechernicher Stadtverwaltung, Werner Regh, einer der Geschäftsführer der „M&R Ingenieurgesellschaft“, Jochen Hochgürtel, Bauingenieur und Bauleiter bei der beauftragten Floisdorfer Baufirma „Schilles“ und einer der beiden Geschäftsführer der Firma, Peter Schilles. Beteiligt ist auch die Firma „E-regio“ (Gasleitungen und Straßenbeleuchtung) sowie die „Telekom“ (Glasfaserkabel).

„Das Material ist geordert und steht auf Abruf zur Verfügung, nur Personal und Geräte sind aufgrund der aktuellen Lage noch schwer zu bekommen“, so Andreas König. Er erklärte: „Sobald begonnen, werden wir die Engstellen an denen wir arbeiten, möglichst geringhalten und diese auch Stück für Stück wieder freigeben, um damit den Anliegerverkehr der hier ansässigen Firmen weiterhin zu ermöglichen.“

Man rechne mit ungefähr sieben Monaten, die das Sanierungsprojekt voraussichtlich in Anspruch nehmen werde, um somit Anfang des nächsten Jahres fertig zu sein. Begonnen haben die Planungen bereits 2019, die Kosten belaufen sich auf rund 1,2 Millionen Euro.

pp/Agentur ProfiPress