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Hoffnung am „Schmerzensfreitag“

Traditionswallfahrt zur Pieta von Kallmuth mit drei Messen, Kreuzweg, Andacht und Bewirtung am 28. März

Mechernich-Kallmuth Die Pieta in der Pfarr- und Wallfahrtskirche von Kallmuth (Stadt Mechernich) besitzt jährlich am so genannten „Schmerzensfreitag“ nach dem dritten Fastensonntag Anziehungskraft auf die Gläubigen in der Umgebung. 2025 wird die Pilgerfahrt mit drei heiligen Messen, Andacht und Kreuzweg am Freitag, 28. März, begangen. Die Pilger werden im Dorfgemeinschaftshaus „Alte Schule“ bewirtet.

Der abendliche Gottesdienst mit Pfarrer Erik Pühringer wird vom Chor „Kakus Vokale“ unter der Leitung von Uli Schneider musikalisch begleitet. Archivfoto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Der abendliche Gottesdienst mit Pfarrer Erik Pühringer wird vom Chor „Kakus Vokale“ unter der Leitung von Uli Schneider musikalisch begleitet. Archivfoto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Bereits um 8.30 Uhr ist zur Eröffnung eine Pilgermesse mit dem Leitenden Schleidener Pfarrer Thomas Schlütter vorgesehen. Um 10 Uhr werden die Fuß- und Autopilger zur Kreuzwegandacht mit Diakon Klaus Hövel erwartet.

Festprediger Ulrich Clancett

Als weiterer Höhepunkt des Tages soll um 11 Uhr der Festgottesdienst unter Mitwirkung der Kirchenchöre Kallmuth und Weyer unter Stefan Weingartz in Konzelebration verschiedener Priester und Diakone mit dem Hauptzelebranten und Festprediger Regionalvikar Ulrich Clancett aus Jüchen beginnen.

Regionalvikar Ulrich Clancett aus Jüchen ist der diesjährige Festprediger und Hauptzelebrant des Festhochamtes um 11 Uhr am Kallmuther „Schmerzensfreitag“, 28. März. Archivfoto: Martin Braun/KirchenZeitung Aachen/pp/Agentur ProfiPress
Regionalvikar Ulrich Clancett aus Jüchen ist der diesjährige Festprediger und Hauptzelebrant des Festhochamtes um 11 Uhr am Kallmuther „Schmerzensfreitag“, 28. März. Archivfoto: Martin Braun/KirchenZeitung Aachen/pp/Agentur ProfiPress

Ab 14 Uhr folgt die Möglichkeit zur stillen Anbetung mit abschließendem Sakramentalem Segen durch Diakon Klaus Hövel. Um 15 Uhr beginnt die Pilgerandacht und Predigt mit Wortgottesdienstleiter Gerhard Mayr-Reineke aus Kallmuth. Eine Pilgermesse mit dem Kallmuther Pfarrer und Leiter des neuen „Pastoralen Raumes St. Barbara Mechernich“, Erik Pühringer, soll schließlich um 19 Uhr den Abschluss des Wallfahrtstages bilden.

Das von Gerd Schramm entworfene Plakat wirbt für den Schmerzensfreitag 2024 mit dem Motto „Maria – unsere Hoffnung“. Den erkrankten Diakon Manfred Lang vertritt sein Mitbruder Diakon Klaus Hövel aus Gemünd. Repro: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Das von Gerd Schramm entworfene Plakat wirbt für den Schmerzensfreitag 2024 mit dem Motto „Maria – unsere Hoffnung“. Den erkrankten Diakon Manfred Lang vertritt sein Mitbruder Diakon Klaus Hövel aus Gemünd. Repro: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Der abendliche Gottesdienst bietet besonders Berufstätigen, Schülern und Jugendlichen sowie Angehörigen der Kolpingfamilie, der Caritas und der Malteser die Möglichkeit, den „Schmerzensfreitag“ in Kallmuth zu begehen. Es singt der Chor „Kakus Vokale“ unter der Leitung von Uli Schneider. Die Pilger können sich bei einem ganztägigen Imbiss im Kallmuther Bürgerhaus stärken, Beichtgelegenheit wird auf Anfrage organisiert.

pp/Agentur ProfiPress