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Kinderwünsche an den DoDo-Treff

Jugendbus der Aachener Kirche ist im Auftrag der freien Jugendarbeit im Stadtgebiet Mechernich auch auf dem Gebiet der Erzdiözese Köln unterwegs – In Firmenich/Obergartzem wurde gemeinsam mit dem Team „Dritte Orte NRW“ ein Trickfilm aufgenommen

Mechernich-Firmenich/Obergartzem – Die Stadt Mechernich und die Katholische Kirche unterhalten nicht nur Jugendtreffs, so genannte „Kleine Offene Türen“ in Mechernich und Kommern. Die Aachener Bistumsregion Eifel schickt auch ihren Jugendbus über Land. Und zwar nicht nur auf eigenem Gebiet, sondern auch in die Dörfer des Mechernicher Stadtgebietes, die zur Erzdiözese Köln gehören.

Bereits zum dritten Mal war der Jugendbus der Katholischen Kirche im Auftrag der Jugendarbeit in der Stadt Mechernich vor dem Doppeldorftreff (DoDo) auf der unsichtbaren Ortsgrenze zwischen Firmenich und Obergartzem zu Gast. Foto: Elke Klaeser/DoDo/pp/Agentur ProfiPress
Bereits zum dritten Mal war der Jugendbus der Katholischen Kirche im Auftrag der Jugendarbeit in der Stadt Mechernich vor dem Doppeldorftreff (DoDo) auf der unsichtbaren Ortsgrenze zwischen Firmenich und Obergartzem zu Gast. Foto: Elke Klaeser/DoDo/pp/Agentur ProfiPress

So war der Jugendbus jetzt schon das dritte Mal vor dem Doppeldorftreff (DoDo) auf der unsichtbaren Ortsgrenze zwischen Firmenich und Obergartzem zu Gast. Daniel Ottersbach und sein Team hatten wieder viele Spiele, Sport- und Unterhaltungsmöglichkeiten an Bord. Und die „Pänz“ aus dem Doppeldorf, so Elke Klaeser, die Vorsitzende des Vereinskartells, hatten mächtig Spaß.

Zusammen mit einem Team der „Dritten Orte NRW“, zu denen auch der vom Land finanziell und ideell unterstützte DoDo-Treff Firmenich/Obergartzem gehört, drehten Kinder aus Firmenich und Obergartzem einen Trickfilm, was sie sich alles vom neuen Doppeldorftreffpunkt versprechen. Foto: Elke Klaeser/DoDo/pp/Agentur ProfiPress
Zusammen mit einem Team der „Dritten Orte NRW“, zu denen auch der vom Land finanziell und ideell unterstützte DoDo-Treff Firmenich/Obergartzem gehört, drehten Kinder aus Firmenich und Obergartzem einen Trickfilm, was sie sich alles vom neuen Doppeldorftreffpunkt versprechen. Foto: Elke Klaeser/DoDo/pp/Agentur ProfiPress

45 Kinder haben mitgemacht

Auch ein Team der „Dritten Orte NRW“ war vor Ort, zu denen auch der vom Land finanziell und ideell unterstützte DoDo-Treff Firmenich/Obergartzem gehört, um zusammen mit den Kindern einen Trickfilm mit Hilfe der sogenannten Zukunftskiste zu drehen.

So wird auf der Tournee des kirchlichen Jugendbusses durch die Dörfer der Stadt Mechernich für die offene Jugendarbeit geworben – unabhängig, ob sich der Bus gerade im Bistum Aachen oder in der Erzdiözese Köln befindet. Foto: Elke Klaeser/DoDo/pp/Agentur ProfiPress
So wird auf der Tournee des kirchlichen Jugendbusses durch die Dörfer der Stadt Mechernich für die offene Jugendarbeit geworben – unabhängig, ob sich der Bus gerade im Bistum Aachen oder in der Erzdiözese Köln befindet. Foto: Elke Klaeser/DoDo/pp/Agentur ProfiPress

„Teilgenommen haben circa 45 Kinder“, so Elke Klaeser: „Bei schönem Wetter wurde gebastelt, mit Farbe und Heißkleber, Holz und Pappe und mit viel Phantasie hantiert. Herausgekommen ist ein hoffentlich schöner Film!“

Teilgenommen haben circa 45 Kinder“, so Elke Klaeser: „Bei schönem Wetter wurde gebastelt, mit Farbe und Heißkleber, Holz und Pappe und mit viel Phantasie hantiert. Herausgekommen ist ein hoffentlich schöner Film!“ Foto: Elke Klaeser/DoDo/pp/Agentur ProfiPress
Teilgenommen haben circa 45 Kinder“, so Elke Klaeser: „Bei schönem Wetter wurde gebastelt, mit Farbe und Heißkleber, Holz und Pappe und mit viel Phantasie hantiert. Herausgekommen ist ein hoffentlich schöner Film!“ Foto: Elke Klaeser/DoDo/pp/Agentur ProfiPress

Darin bringen die Kinder ihre Wünsche in Bezug auf das künftige neue Doppeldorfzentrum zum Ausdruck. Das Ergebnis wird vom Team „Dritte Orte NRW“ noch bearbeitet und dann in Firmenich/Obergartzem präsentiert. „Hoffentlich sind alle Wünsche auch umsetzbar“, so Elke Klaeser. Vorgeschlagen sind unter anderem ein „Tiny House“ oder Tipi, Spielgeräte, eine Feuerstelle und vor allem Platz zum Spielen. Der Jugendbus kommt ein vorerst letztes Mal am heutigen 7. September zum Dodo-Treff.

pp/Agentur ProfiPress