Beethovens Erben, Teil II

Wieder hochkarätige Kammermusik im Kloster Steinfeld am Sonntag, 20. September, 18 Uhr, unter anderem auch mit Kompositionen von Robert Kahn und Johannes Brahms

Kall-Steinfeld – Anlässlich des 250. Geburtstages Ludwig van Beethovens bleibt auch die Nordeifeler Klassik- und Kammermusik-Hochburg Kloster Steinfeld nicht außen vor. In der Reihe „Beethovens Erben“ bietet der „KlangRaum Steinfeld“ nunmehr schon das zweite Konzert mit Kompositionen des großen Bonners an, diesmal am Sonntag, 20. September, ab 18 Uhr unter erprobten Corona-Schutzmaßnahmen in der Aula des Hermann-Josef-Kollegs auf dem Klostergelände.

Anlässlich des 250. Geburtstages Ludwig van Beethovens wird in der Nordeifeler Klassik- und Kammermusik-Hochburg Kloster Steinfeld in der Reihe „Beethovens Erben“ das zweite Konzert mit Kompositionen des großen Bonners und seiner „Erben“ Robert Kahn und Johannes Brahms gegeben. Luftbild: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

„Mit Paul van Zelm am Horn gastiert diesmal ein international renommierter Solist in der Eifel“, schreibt die Journalistin Gudrun Klinkhammer in den Verlautbarungen der GdG Heiliger Hermann-Josef Kall-Steinfeld: „Zusammen mit Judith Stapf, Violine, und Zeynep Artun-Kircher musiziert der ehemalige Solohornist des WDR-Sinfonieorchesters in der außergewöhnlichen Besetzung eines Horntrios.“

Paul van Zelm, der ehemalige Solohornist des WDR-Sinfonieorchesters, gastiert in der Aula des Hermann-Josef-Kollegs im Kloster Steinfeld mit Judith Stapf, Violine, und Zeynep Artun-Kircher. Foto: Veranstalter/pp/Agentur ProfiPress

Zu hören sollen zwei Sonaten Ludwig van Beethovens sein – und natürlich Kompositionen seiner musikalischen Erben Robert Kahn und Johannes Brahms. Klinkhammer: „Hinter Brahms Trio op. 40, das den Abend beschließt, verbirgt sich eine der klangschönsten Kammermusiken des 19. Jahrhunderts.“

Vorverkauf bevorzugt über Email: klangraum-steinfeld@t-online.de oder Kartentelefon 0 22 25 / 1 22 40, im Klostercafé oder an der Klosterpforte. Erwachsene zahlen 20, Studenten und Schüler zehn Euro.

pp/Agentur ProfiPress