Ausdrucksform der Seele
Bei „Hagios, das gesungene Gebet“, in Maria Rast geht es am 11. September nicht um gesangliche Perfektion, sondern um Berührung mit Gott
Euskirchen-Kreuzweingarten/Mechernich-Kalenberg – Das nächste Hagios-Singen der Kirchengemeinde Heilige Familie Kalenberg (GdG St. Barbara Mechernich) findet bei trockenem Wetter am Freitag, 11. September, ab 18 Uhr im Park der Bildungsstätte Haus Maria Rast (Josef-Kentenich-Weg 1, Euskirchen-Kreuzweingarten) statt.

„Hagios“ ist altgriechisch und bedeutet „das Heilige“. Unter diesem Titel hat der Komponist Helge Burggrabe einen Liederfundus geschaffen, der die alte Gesangstradition der Klöster und Gemeinschaften in neuer Weise fortführt. „In ein- bis vierstimmigen »gesungenen Gebeten« wollen die Sänger das Heilige umkreisen, lebendig und kraftvoll oder in die Meditation und Stille führen“, sagt Stephanie Baues aus Kalenberg, die Leiterin des Abends.
Dabei solle keineswegs perfekter Gesang das Miteinander prägen, sondern die Freude, sich der eigenen Stimme als Ausdrucksmöglichkeit der Seele bedienen zu lernen. Baues: „Es gibt es an diesem Abend keine falschen Töne – und jeder ist zum Mitsingen eingeladen.“ Auch beim Singen im Freien sollen die Corona-Bestimmungen für Gottesdienste eingehalten werden.

Interessenten melden sich vorher bei Stephanie Baues per Telefon unter (0 24 43) 90 34 40 oder per E-Mail an hagios-kalenberg@gmx.de Die Teilnahme am „Kleinen Hagios-Abend“ ist kostenlos.
pp/Agentur ProfiPress