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Freundschaft und Solidarität

25. Brunnenfest fiel mit einer kommunalen „Goldhochzeit“ zusammen: Aus der Zwangsverheiratung von Veytal (Kommern) und Mechernich 1972 ist doch noch sowas wie eine Liebesbeziehung geworden – Fahnenaufzug vor dem Rathaus – Grußadressen aus den Partnerstädten – Gottesdienst über ein „Verwandlungswunder“ – Sonne aus Afrika – Dutzende Stände, Buden und Attraktionen – Einige Tausend kamen, aber der große „Run“ blieb wegen der Hitze aus

Mechernich – „Ich habe die Sonne Afrikas mitgebracht“ verkündete Pfarrer Dr. Innocent Dim (71) aus Nigeria, der eigens zum 25. Brunnenfest an seine alte Wirkungsstätte am Bleiberg zurückgekehrt war, um mit den Mechernichern in einem Feldgottesdienst auf dem Bleibergplatz kommunale „Goldhochzeit“ zu feiern.

In einem Aufzug wie beim ersten Mechernicher Stadtfest 2015 näherten sich die Offiziellen und Fahnenabordnungen der Vereine dem offiziellen Auftakt der Feierlichkeiten um 11 Uhr vor dem Rathaus. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

„Es wäre jetzt aber auch gut“, scherzte Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick, „wenn Du nach der Sonne jetzt bald die Regenzeit nach Europa schicken würdest…“ Ja, auch der Humor kam nicht zu kurz beim Brunnen- /Stadtfest 2022. „Es war ein voller Erfolg“, resümierte am Ende Kämmerer und Dezernent Ralf Claßen, der die Feierlichkeiten mit einem Orgateam aus Verwaltungsmitarbeitern, Vereins- und Firmenvertretern über ein halbes Jahr lang vorbereitet hatte.

Auf der Ehrentribüne Heinz Schmitz (von links), „der Uwe Seeler des Mechernicher Brunnenfestes“, so Moderator Michael Sander, Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick, Wilfried Hamacher vom Freundeskreis Nyons-Mechernich, Vize-Bürgermeister Pascal Lantheaume, Odile Piloz und Aurore Amourdedieu aus Nyons. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Ein paar tausend Menschen kamen am Sonntag zu den vielen Informationsständen, Programmbühnen, Firmen- und Vereinsinformationen, die auf vier Plätzen und in der Bahn-, Berg- und Weierstraße aufgebaut worden waren. Es war nach übereinstimmender Aussage der Festbesucher eigentlich viel zu heiß, um zum feiern.

Die Bürgermeisterin Jacek Pauli vertretende Schuldirektorin Ewa Pastwa (m.) entbietet den Bürgern von Mechernich die Grüße der polnischen Partnerstadt Skarszewy, die städtische Mitarbeiterin Ewa Bochynek und Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick freuen sich. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

„Uwe Seeler des Brunnenfestes“

Aber der Einfluss des Brunnenfestmachers Heinz Schmitz auf die Großwetterlage war eher gering. Das räumte der von Moderator Michael Sander zum „Uwe Seeler des Brunnenfestes“ ernannte Vize-Bürgermeister auch selbst ein: „Er hat es in 25 Jahren wettermäßig immer mit dem Brunnenfest gut gemeint, aber diesmal hat Petrus es übertrieben.“

Imposante Stelzenläufer/innen aus Zülpich mischten sich beim 25. Brunnenfest unter die Menschen, hier Sonne und Morgenröte vor dem Rathaus. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Nach einem gemeinsamen Marsch mit Fahnenabordnungen der Vereine aus dem Stadtgebiet vom Nyonsplatz vor das Rathaus eröffnete Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick das 25. Brunnenfest, das diesmal auch als Stadtfest zum 50jährigen Jahrestag der Verschmelzung von 44 Orten in zwei Großgemeinden zu einer Kommune gefeiert wurde.

Auch Vize-Bürgermeister Pascal Lantheaume aus Nyons und die Bürgermeister Jacek Pauli vertretende Schuldirektorin Ewa Pastwa aus Skarzewy entboten den Bürgern von Mechernich die Grüße der Freunde aus Frankreich und Polen. „Diese Partnerschaft hat für uns eine große Relevanz“ rief Ewa Pastwa unter dem Beifall der Menge.

Viele Menschen säumten am Sonntagmittag die Bergstraße, wenngleich nach übereinstimmender Meinung noch wesentlich mehr Publikumsandrang geherrscht hätte, wenn es nicht so schrecklich heiß gewesen wäre. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Auch den Nyonsern sei die Freundschaft mit den Eifelern eine Herzensangelegenheit, betonte Lautheaume. Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick erinnerte an die einmalige Solidaritätsaktion anlässlich der verheerenden Überschwemmungen 2021, nach denen die Freunde aus der Provence 100.000 Euro an den Bleiberg überwiesen hatten.

Fahnen der deutsch-französischen Freundschaft wurden vor der Ehrentribüne ausgebreitet. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Bürgermeister Pierre Combes, der am Tag des Stadtfestes wegen eines Korsika-Aufenthaltes verhindert war, werde möglichst bald nach Mechernich kommen, um die Ehrenbürgerwürde persönlich anzutreten, die ihm der Stadtrat einstimmig angetragen hatte. Pascal Lantheaume: „Es ist ihm eine große Ehre!“

Das Rote Kreuz wachte wieder über Sicherheit und Gesundheit der Stadtfestbesucher, ganz links Bereitschaftsleiter Sascha Suijkerland. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

„Nicht gerade Liebeshochzeit…“

„Es war nicht gerade eine Liebeshochzeit, eher eine Vernunftehe“, was die drei Jahre zuvor in den Kreisen Euskirchen und Schleiden gebildeten Großgemeinden Veytal (Kommern) und Mechernich 1972 zu einem einzigen Kommunalgebilde zusammenführte, sagte Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick.

Vor der offiziellen Eröffnung des Brunnen- und Stadtfestes wurde auf dem Bleibergplatz heilige Messe gefeiert. Hier verkündet Schwester Lidwina von der Communio in Christo Worte des Propheten Kohelet, im Hintergrund (v.l.) Diakon Akash aus Pakistan, Pfarrer Patrick Mwanguhya aus Uganda und Hauptzelebrant Dr. Innocent Dim aus Nigeria, verdeckt ist Diakon Manni Lang, der die Festpredigt hielt. Foto: Marco Sistig/pp/Agentur ProfiPress

Und doch sei zusammengekommen, was aufgrund gleicher montaner Wirtschaftsgeschichte, Kultur und Mentalität zusammengehöre, so der Verwaltungschef, der die Geschicke der Bleibergkommunen nun bereits über 20 Jahre lang gemeinsam mit einem konstruktiven Rat und einer engagierten Verwaltung leitet, wie Dr. Schick betonte.

Damals hätten sich die aufgrund der Fusion mehr oder weniger freudlosen Nachbarn nicht einmal die Zeit zum Feiern genommen, so der Verwaltungschef. Es sei also anlässlich der kommunalen „Goldhochzeit“ allmählich an der Zeit, „Polterabend“ und „Hochzeitsfeierlichkeiten“ nachzuholen, was mit einem zweitägigen Festmarathon am Samstag in Kommern und Sonntag in Mechernich gründlich getan wurde.

Am Nachmittag verlieh Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick Dr. Marianne Bauerschmitz (2.v.r.), der Vorsitzenden der Schwangerschafts-Konfliktberatung donum vitae e.V. mit Hauptsitz in Mechernich, die Ehrenamtskarte des Kreises, mit dabei auch Tamara Empt (r.) von der Kreisverwaltung Euskirchen, neben dem Bürgermeister (v.l.) Moderator Michael Sander, sein Kollege Reinhard Kijewski und Manuela Holtmeier, die Teamleiterin Bürger & Politik im Rathaus. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

„Der Musikmarathon von Kommern am Samstag und die Feierlichkeiten der »Goldhochzeit« am Sonntag in Mechernich hatten Wahnsinnsprogramme und tolle Attraktionen. Ein Dank an alle Mitwirkenden und an alle Vereine“, so Cheforganisator Ralf Claßen: „Ein Highlight war für mich die Messe auf dem Brunnenplatz. Diakon Manfred Lang hielt eine beeindruckende Rede in Platt. So macht Kirche Spaß…“

Vertreter aus Politik und Bürgerschaft am Rande der Eröffnung des Stadtfestes 22 und 25. Brunnenfestes, u.a. mit dem Bundestagsabgeordneten Detlef Seif. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Heute zählt die Jubiläumskommune fast 29 000 Einwohner und ist damit die zweitgrößte – und die zentralste – im Kreis Euskirchen, die Warteliste weiterer 500 zuzugs- und bauwilliger junger Familien ist lang. Angesichts der bevorstehenden Elektrifizierung der Bahnstrecke Köln-Trier-Saarbrücken und des Anschlusses der Strecke bis Kall ans Kölner S-Bahn-Netz werde der Boom am Bleiberg wohl noch weitergehen, so Dr. Hans-Peter Schick. Über eine Ostumgehung über die Gleise müsse nachgedacht werden, so der Bürgermeister am Jubiläumstag.

Norbert Arnold (v.r.), der Geschäftsführer des Sozialwerks der Communio in Christo, die Communio-Vorsitzende Teresa Swieca aus Skarszewy, Bozena und Zygmunt Oelrich ebenfalls aus der polnischen Partnerstadt. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Vor der offiziellen Eröffnung des Brunnen- und Stadtfestes hatten die Diakone Akash aus Pakistan und Manfred Lang aus Deutschland, Pfarrer Patrick Mwanguhya aus Uganda und Hauptzelebrant Dr. Innocent Dim aus Nigeria mit einer stattlichen Anzahl von Gläubigen heilige Messe gefeiert. Die Bergkapelle verschönerte den Gottesdienst musikalisch.

„Aus Trivialem entsteht Kostbares“

Manni Lang predigte über das Feiern, egal ob Goldhochzeit am Bleiberg oder biblische Hochzeit von Kana, anlässlich derer Jesus ausweislich des Johannesevangeliums von seiner Mutter gedrängt sein erstes Zeichen wirkte. Ein Verwandlungswunder, das aus Trivialem wie Wasser etwas Wertvolles und Köstliches zu machen vermöge wie Wein, so der in der GdG St. Barbara und bei der Communio aktive Diakon.

„Ich bin katholisch“: Die Pfarrer Erik Pühringer und George Stephen Rayappan Packiam am Stand der Gemeinschaft der Gemeinden St. Barbara Mechernich. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Im übertragenen Sinne sei aus Widerwillen und Ablehnung vor 50 Jahren auch etwas Neues und Kostbares entstanden, nämlich Freundschaft und Zusammengehörigkeit über alte Grenzen, Gräben und Kirchturms-Denken hinweg. Schwester Lidwina von der Communio in Christo verkündete Worte des Propheten Kohelet, Diakon Akash aus Pakistan und Pfarrer Patrick Mwanguhya aus Uganda verstärkten Dr. Dim am Altar und das internationale Flair dieses Tages.

Eine Vielzahl von Vereinen und Institutionen präsentierte sich bei der Veranstaltung. Mit dabei waren unter anderem der Weiße Ring, der Kinderschutzbund, die DLRG, die Dorfgemeinschaften Vussem und Lückerath, aber auch der Mechernicher Tierschutzverein. Das Rote Kreuz wachte über Sicherheit und Gesundheit der Stadtfestbesucher. Große Präsenz zeigte einmal mehr die Freiwillige Feuerwehr.

Eine viel beklatschte Modenschau in der Bahnstraße. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Am Nachmittag verlieh Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick Dr. Marianne Bauerschmitz, der Vorsitzenden der Schwangerschafts-Konfliktberatung donum vitae e.V. mit Hauptsitz in Mechernich, die Ehrenamtskarte des Kreises, mit dabei auch Tamara Empt und Stefanie Kolzen von der Kreisverwaltung Euskirchen.

Einen symbolischen Scheck über 300 Euro überreichten Karl Theißen und Volker Nüßmann an die Mechernicher Tafel. Es handelte sich um den Reinerlös des unlängst gemeinsam gefeierten Sommerfestes, bei dem 50 Jahre Prinzengarde, 40 Jahre Bigband der Prinzengarde und 20 Jahre Mechernicher Tafel begangen worden waren.

Ebenfalls auf dem Handwerkermarkt in der Bahnstraße konnte man sich eine schicke Frisur machen lassen. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Eine viel beklatschte Modenschau fand in der Bahnstraße statt, auf deren Trottoir man mit rotem Teppich einen Catwalk ausgelegt hatte. Ebenfalls auf dem Handwerkermarkt in der Bahnstraße konnte man sich eine schicke Frisur machen lassen.

Die evangelische Kirchengemeinde Roggendorf legte an ihrem Stand eine erstaunliche Liste ihrer Aktivitäten in der Stadt Mechernich vor, die katholische ebenfalls, nämlich nicht weniger als 66. Am Stand der katholischen Kirche wurde auch mit Kindern gebastelt und gespielt.

Die evangelische Kirchengemeinde Roggendorf legte an ihrem Stand eine erstaunliche Liste ihrer Aktivitäten in der Stadt Mechernich vor, Zweite von links Pfarrerin Susanne Salentin. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Abstrakte Kunst aus Lückerath

Selbstgemachte Brillenetuis, Freundschaftsbänder, Portemonnaies und Hemdsärmel als Flaschengeschenkverpackung verkauften die evangelischen Christen für die Kindernothilfe Bangladesch. Sie und auch die katholischen Kirchenmitarbeiter standen Rede und Antwort und informierten unter anderem über die Eifeler Brunnenhilfe und die Seelsorge am Kreiskrankenhaus Mechernich.

Den Gottesdienst auf dem Bleibergplatz (Brunnenplatz) verschönerte die Bergkapelle von 1870 unter der Leitung von Uli Poth musikalisch. Foto: Ralf Claßen/pp/Agentur ProfiPress

Die Karnevalsgesellschaft „Äerzebällech“ aus Glehn kreuzte mit einem Piratenschiff in der Mechernicher City auf und warb energisch für den rheinischen Fasteleer. Ehemalige Viertklässler der Katholischen Grundschule am Bleiberg in Lückerath hatten mit der Kunstpädagogin Michelle Schiffmann einen abstrakten Stadtplan angefertigt, der ebenfalls ausgestellt wurde.

Die Karnevalsgesellschaft „Äerzebällech“ aus Glehn kreuzte mit einem Piratenschiff in der Mechernicher City auf und warb energisch für den rheinischen Fasteleer. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Gesichtet wurden auch Stände der Bundeswehr, der Sportwelt Schäfer, der Molkerei Hochwald, der Seniorengenossenschaft, politischer Parteien, Unternehmen und Institutionen wie der „Hilfsgruppe Eifel für tumor- und leukämiekranke Kinder“. Im Unterhaltungsprogramm traten zahlreiche Musikvereine, Bands und Akteure auf. Historische Autos und Traktoren waren ausgestellt.

pp/Agentur ProfiPress

Einen symbolischen Scheck über 300 Euro überreichten Karl Theißen und Volker Nüßmann (2.u.3.v.l.) an die Mechernicher Tafel. Es handelte sich um den Reinerlös des unlängst gemeinsam gefeierten Sommerfestes, bei dem 50 Jahre Prinzengarde, 40 Jahre Bigband der Prinzengarde und 20 Jahre Mechernicher Tafel begangen wurden. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Abstrakt, aber eindrucksvoll: „Stadtkarte“ der ehemaligen Viertklässler der Katholischen Grundschule am Bleiberg in Lückerath, das die Kunstpädagogin Michaele Schiffmann mit den „Pänz“ während ihres Praktikums angefertigt hatte. Es soll als Dauerleihgabe einen Platz im Rathaus finden, so Stadtarchivar Stephan Meyer und Schulleiterin Sonja Daniels. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Vorsitzender Rainer Bauer und Mitstreiterin am Stand des Mechernicher Tierschutzvereins. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Die Bergkapelle „spielt“ die Vereine auf den Festplatz vor dem Rathaus. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Am Stand der katholischen Kirche wurde mit Kindern gebastelt und gespielt. Kirchenmitarbeiter standen Rede und Antwort und informierten unter anderem über die Eifeler Brunnenhilfe und die Seelsorge am Kreiskrankenhaus Mechernich. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Michael Sander (l.) führte durchs bunte Programm auf den Festplätzen, hier interviewt er Stephan Hüllenkremer vom Musikverein St. Martin Eicks. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Das Weinwunder zu Kana verkündete Diakon Manfred Lang auf Mechernicher Platt. Seine mutmachende und auf Gottvertrauen setzende Predigt hingegen auf Hochdeutsch. Foto: Marco Sistig/pp/Agentur ProfiPress
Selbstgemachte Brillenetuis, Freundschaftsbänder, Portemonnaies und Hemdsärmel als Flaschengeschenkverpackung verkauften die evangelischen Christen für die Kindernothilfe Bangladesch. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Fahnen ziehen durch die Dr.-Felix-Gerhardus-Straße. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Ex-Berufssoldat Michael Sander und Rathaus-Hausmeister Rainer Schulz (v.l.) informieren sich am Stand der Beratungsstand der Bundeswehr. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Kleiner Feuerwehrmann ganz groß: Die Freiwilligen Floriansjünger zeigten starke Präsenz beim Stadtfest/Brunnenfest. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Tafelchef Wolfgang Weilerswist (l.) und Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick vor dem Start des Festzugs. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Franz-Peter Schäfer (r.) und sein Team informierten auf dem Mechernicher Markt über die gesundheitlichen Folgen von Sport, gesunder Ernährung und ausreichend Erholung. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Auch die mit der modernsten Molkerei Europas im Stadtgebiet angesiedelte Molkereigenossenschaft „Hochwald“ war mit einem eigenen Stand/Wagen auf dem 25. Brunnenfest vertreten. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Der Musikverein Vussem unter der Leitung von Hans-Hubert Schmidt. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Zahlreiche Gläubige und auch einige Offizielle nahmen an der heiligen Messe vor Festbeginn in der City teil. Foto: Ralf Claßen/pp/Agentur ProfiPress