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Drei Kopfschüsse für Aschenbrödel

Samstag, 10. Dezember, 20 Uhr: Berühmt-berüchtigte Eifel-Gäng mit Wurzeln in Mechernich gastiert mit ihrem Weihnachtsspecial in der Aula der Hellenthaler Hauptschule, Kalberbenden

Hellenthal/Mechernich – Weihnachten mit der berühmt-berüchtigten „Eifel-Gäng“ und das auch noch 14 Tage zu früh „feiert“ die Gemeinde Hellenthal am Samstag, 10. Dezember, ab 20 Uhr, Einlass ab 19 Uhr, in der Aula der Hauptschule, Kalberbenden 14. Es ist mit einem zum Brüllen komischen Angriff der Musik-Kabarettisten Günter Hochgürtel, Ralf Kramp und Manni Lang auf die Lachmuskulatur ihrer „Opfer“ zu rechnen.

Und das nicht nur zur Sommerzeit, nein, auch im Winter, wenn es schneit: Der bekannte Krimiautor und Karikaturist Ralf Kramp lässt die Zuhörer mit makabren Geschichten wie „Drei Kopfschüsse für Aschenbrödel“ tief in seine schwarze Seele blicken.

Liedermacher Günter Hochgürtel sorgt alle Jahre wieder für musikalische Stimmung, vor Weihnachten neben der „Jittar“ auch auf Flöte und Geige, und der Mechernicher Mundart-Experte Manni Lang haut dem Fass auf „Platt“ den Boden aus – unter anderem mit der herzerweichenden Beichte eines Eifeler Wilddiebs und der Story um einen völlig durchgeknallten Christbaumständer.

Blick in die Nachbarschaft: Drei sympathische Schurken im vorweihnachtlichen Gewande: Am Sonntag, 11. Dezember, um 18 Uhr treten (v.l.) die „Eifel-Gängster“ Günter Hochgürtel, Manfred Lang und Ralf Kramp in der Aula der Hellenthaler Hauptschule vor ein unerschrockenes Publikum. Archivfoto: Stephan Everling/pp/Agentur ProfiPress
Blick in die Nachbarschaft: Drei sympathische Schurken im vorweihnachtlichen Gewande: Am Sonntag, 11. Dezember, um 18 Uhr treten (v.l.) die „Eifel-Gängster“ Günter Hochgürtel, Manfred Lang und Ralf Kramp in der Aula der Hellenthaler Hauptschule vor ein unerschrockenes Publikum. Archivfoto: Stephan Everling/pp/Agentur ProfiPress

„Sketche, Sprüche, Lieder“

Wenn sich diese schon zur wärmeren Jahreszeit unberechenbare Bande in der Verbreitung vorweihnachtlicher Atmosphäre versucht, dann ist das wirklich nicht mehr feierlich – sondern nur noch zum Schreien komisch. Wilfried Knips, der gebundene Vertreter von Hellenthals Bürgermeister Rudolf Westerburg: „Ein Abend mit der Eifel-Gäng – das bedeutet Geschichten, Sketche, Sprüche und Lieder, gewürzt mit jeder Menge Humor, Improvisation und köstlichen Dialogen.“

Die drei sympathischen Schurken versprechen eine bunte Mischung aus lustigen Liedern, Winterkrimis und adventlichen Mundartstorys. Die Gemeinde Hellenthal erhebt einen Obolus von 18 Euro an der Abendkasse, beziehungsweise 16 Euro im Vorverkauf bei der Tourist Information Hellenthal.

pp/Agentur ProfiPress