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„Mut für Veränderung“

Städtisches Gymnasium am Turmhof verabschiedet 61 Abiturienten – Positive Resümees und gute Ratschläge fürs Leben

Mechernich – Der Rahmen war festlich und die Freude der jungen Frauen und Männer groß, als das städtische Gymnasium am Turmhof jetzt die Abiturzeugnisse 2022 aushändigte. Die Abiturientia nahm sie aus den Händen ihrer Stufenleiter Christian Regh, Thalke Hüchting und Katinka Hermes entgegen.

Die 61 Abiturienten des städtischen Gymnasiums am Turmhof stellten sich in festlicher Robe zum Gruppenbild auf. Foto: Bernhard Karst/GAT/pp/Agentur ProfiPress

Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick gab den Absolventen drei Wünsche mit auf den Weg: den Mut für Veränderungen aufzubringen, die eigene Persönlichkeit beizubehalten und als Mensch zu wachsen sowie soziale Kompetenzen zu erweitern, um beispielsweise mutig zu eigenen Entscheidungen zu stehen.

Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick gab den Absolventen drei Wünsche mit auf den Weg: den Mut für Veränderungen aufzubringen, die eigene Persönlichkeit beizubehalten und als Mensch zu wachsen sowie soziale Kompetenzen zu erweitern, um beispielsweise mutig zu eigenen Entscheidungen zu stehen. Foto: Bernhard Karst/GAT/pp/Agentur ProfiPress

Das berichtet Bernhard Karst, der Pressesprecher des städtischen Gymnasiums am Turmhof, dem Mechernicher „Bürgerbrief“. Die erzielten Ergebnisse konnten sich nach seiner Einschätzung mit einem Gesamtdurchschnitt von 2,2 sehen lassen. Fast jeder Dritte hatte eine Eins vor dem Komma, drei die Bestnote 1,0.

In Namen ihrer Stufenkameraden bedankten sich Tim Rottland und Pascal Leisten beim Lehrerkollegium, ihren Stufenleitern, Schuldirektor Micha Kreitz, Schulsekretärin Karla Langer, Schulverwaltungsassistent Franz-Josef Kursch sowie Hausmeister Albert Esser. Foto: Bernhard Karst/GAT/pp/Agentur ProfiPress

In der Schule wie im Leben zählten aber nicht nur Notendurchschnitte und Prüfungsleistungen, so Christian Regh und Thalke Hüchting in ihrer Ansprache. Beide erinnerten sich nach eigenen Angaben gerne an die als angenehm und unkompliziert empfundene Zeit mit ihren Schützlingen. Auch größere Umbrüche und Herausforderungen, wie sie beispielweise die Corona-Pandemie mit sich brachten, habe man gemeinsam gemeistert.

Schuldirektor Micha Kreitz wünschte seinen ehemaligen Schülern, sie sollten neue Herausforderungen zuversichtlich und gemeinsam mit Familien und Freuden annehmen. Foto: Bernhard Karst/GAT/pp/Agentur ProfiPress

„Motivatoren und Tröster“

Bodo Dittmar überbrachte Glückwünsche für die Schulpflegschaft und hielt sich in einer amüsanten Rede ans Abiturmotto „Turmbräu – ABIertour 2022“, um den Anteil der Eltern am erfolgreichen Schulabschluss ihrer Sprösslinge zu verdeutlichen. Die Bedeutung dieser „Motivatoren und Tröster“ hoben auch Tim Rottland und Pascal Leisten, die Sprecher der Abiturientia, hervor.

Die erzielten Ergebnisse konnten sich nach seiner Einschätzung mit einem Gesamtdurchschnitt von 2,2 sehen lassen. Fast jeder dritte hatte eine Eins vor dem Komma, drei die Bestnote 1,0. Foto: Bernhard Karst/GAT/pp/Agentur ProfiPress

In Namen ihrer Stufenkameraden bedankten sich die beiden beim Lehrerkollegium, ihren Stufenleitern, Schuldirektor Micha Kreitz, Schulsekretärin Karla Langer, Schulverwaltungsassistent Franz-Josef Kursch sowie Hausmeister Albert Esser. Besonders hoben sie den unermüdlichen Einsatz von Oberstufenkoordinatorin Tanja Fenge hervor.

In der Schule wie im richtigen Leben zähle mehr als Notendurchschnitt und Prüfungsleistung, so Stufenleiter Christian Regh. Foto: Bernhard Karst/GAT/pp/Agentur ProfiPress

Schuldirektor Micha Kreitz wünschte seinen ehemaligen Schülern, sie sollten neue Herausforderungen zuversichtlich und gemeinsam mit Familien und Freuden annehmen. Auch Marion Berend, Vorsitzende des Fördervereins, sowie Hannah Oster als Schülersprecherin überbrachten Glückwünsche.

Auch Marion Berend, Vorsitzende des Fördervereins, sowie Hannah Oster (l.) und Juliette Heinrichs (r.) überbrachten als Sprecherinnen der Schülerschaft Glückwünsche. Foto: Bernhard Karst/GAT/pp/Agentur ProfiPress

Es gab musikalische Einlagen, unter anderem von einem Projekt-Ensemble und von dem Abiturienten und Pianisten Mateusz Suchocki,  einen geistlichen Impuls durch Pfarrerin Susanne Salentin und Gemeindereferentin Doris Keutgen und einen Sektempfang.

pp/Agentur ProfiPress