Jeck auf neuen Wegen
Mechernicher „Tulpensonntagszug“ am Karnevalssonntag, 11. Februar, hat einen neuen Zugweg – Thomas Tampier vom „Festausschuss Mechernicher Karneval 1960 e.V.“ wirbt für viele Teilnehmer – Ausklang in der Dreifachturnhalle
Mechernich – „Dreimol Mechernich Alaaf!“ Wie vor einigen Wochen schon berichtet, sucht der legendäre Mechernicher „Tulpensonntagszug“ am Karnevalssonntag, 11. Februar, noch immer potenzielle Teilnehmer aus Mechernich und umliegenden Dörfern, die Lust haben, sich für das jecke Spektakel anzumelden und dieses mitzugestalten.

Außerdem gibt es ein wichtiges Update, denn der Zugweg ist diesmal ein anderer. „Kutt unn maht mött, uss Spass an de Freud, Jux unn Dollerei!“, betonte Zugleiter Thomas Tampier vom „Festausschuss Mechernicher Karneval 1960 e.V.“ im Vorfeld.
Aufstellung ist ab 13 Uhr in der oberen Bahnstraße (Kreuserstift)/Friedrich-Wilhem-Straße, um 14.11 Uhr geht es dann los: über die Bergstraße, weiter über die Weierstraße, Bahnstraße, Turmhofstraße, Dr. Felix Gerhardus Straße, den Gartenplatz, Bleibergplatz, die Weierstraße (Magu) und Heerstraße bis in die Bruchgasse. Hier löst sich der Zug auf, bevor es zum gemeinsamen Ausklang in die Dreifachturnhalle geht.
„Mut nicht sinken lassen“
Hintergrund ist, dass sich der Mechernicher „Tulpensonntagszug“ (bislang) schlechter von der Pandemie erholt hat, als beispielsweise der Rosenmontagszug der befreundeten „Greesberger“ in Kommern. Während jenseits des Altusknips schon wieder mit steigenden Teilnehmerzahlen in Fußgruppen und auf Wagen durch den Ort gezogen wird, stagnieren die Anmeldungen in der Bleiberg-Metropole.

„Nur den Mut nicht sinken lassen in diesen trüben Zeiten“, empfahl Tampier dem närrischen Volk schon Anfang Januar. Anmeldungen sind noch immer per Mail an tampier.thomas@gmail.com oder telefonisch unter (02443) 90 24 49 möglich.
pp/Agentur ProfiPress