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Dreierbank als Sitzgruppe gestiftet

Peter Linden aus Kalenberg zimmerte eine Corona-gerechte Kommunikationsanordnung für den Kallmuther Kirchhof

Mechernich-Kallmuth/Kalenberg – Peter Linden (60) zimmerte schon eine ganze Reihe von Ruhebänken und ein Wegekreuz für seinen Heimatort Kalenberg. Jetzt errichtete er eine Dreierecksitzgruppe auf dem Friedhof in Kallmuth.

„Dort werden auch die Kalenberger beerdigt“, sagte er zu Ortsbürgermeister Robert Ohlerth, deshalb sei das jetzt ein eigener Kalenberger Beitrag zu den vielen Dorf- und Friedhofsverbesserungsmaßnahmen in Kallmuth.

Bänke-Zimmermann und Stifter Peter Linden aus Kalenberg und der Kallmuther Ortsbürgermeister Robert Ohlerth beim Probesitzen auf der neuen Sitzgruppe vor der Pfarrkirche St. Georg. Foto: Privat/pp/Agentur ProfiPress

Außerdem kommt Peter Lindens Frau Helena, eine geborene Stoffels, aus Kallmuth. Sie ist eine Schwester des aus Kallmuth stammenden Maria Laacher Benediktinerpaters Elias (Karl-Heinz Stoffels). Die Verbundenheit zwischen den beiden Dörfern ist groß, Christen aus beiden Pfarrbezirken bilden den Pfarreirat.

Zuletzt hatte Peter Linden 2017 am Hochbehälter Richtung Scheven ein Hochkreuz für Kalenberg gezimmert und aufgestellt, dass die Bewohner der Straße „Westschacht“ nach der Einsegnung mit einem zünftigen Straßenfest einweihten.

Peter Linden (v.r.) mit Günter Albrecht und Steffen Förster aus Kalenberg, die ihm dabei halfen, die neue Sitzgruppe auf dem Kallmuther Friedhof aufzustellen. Foto: Robert Ohlerth/pp/Agentur ProfiPress

„Die neue Dreiersitzgruppe auf dem Kallmuther Friedhof soll ebenfalls der Geselligkeit dienen“, so der Stifter: Die Bänke seien im Dreieck angeordnet, so dass die Leute Platz nehmen und sich miteinander unterhalten können, ohne sich direkt anzuatmen.

Robert Ohlerth: „Wegen Corona ist das eine sinnvolle Sache!“ Der Ortsbürgermeister freut sich sehr – und dankte Peter Linden, Günter Albrecht und Steffen Förster für das Aufstellen der Sitzgruppe.

pp/Agentur ProfiPress