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Die „Gänse“ schnattern noch

Gleichnamiger Damenkegelclub feiert seine Gründung vor 50 Jahren

Mechernich – Die „Gänse“ nannte sich selbstironisch ein Kegelclub aus einem Dutzend Damen – meist Ehefrauen von Bundeswehrangehörigen – die sich seit 1972 regelmäßig im Casino der Unteroffiziers- und Offiziersheimgesellschaft an der Friedrich-Wilhelm-Straße zum Kegeln trafen.

In diesen Tagen feiern fünf Frauen aus dem harten Kern der Truppe ihr goldenes Klubjubiläum. Nicht beim Kegeln, seit einigen Jahren treffen sie sich reihum in Restaurants zum Essen oder machen gemeinsame Fahrten, unter anderem besuchten sie im Lauf der Jahrzehnte Berlin, Leipzig, Dresden und Hamburg.

Es wird nicht mehr gekegelt, aber weiter „geschnattert“: Die „Gänsedamen“ (v.l.) Ilse Klüting, Beate Kompalka, Hanne Coenen, Kerstin Rennert und Helene Meyer vom gleichnamigen Mechernicher Kegelclub. Helene Meyer: „Wir sind bestrebt, nun die 55-Jahr Marke unseres Clubs zu erreichen.“ Foto: Privat/pp/Agentur ProfiPress

Helene Meyer schrieb dem Mechernicher „Bürgerbrief“: „Die Story geht weiter! 50 Jahre Gänse in Mechernich. Trotz Corona, Corona zum Trotz blicken wir auf ein goldenes Jubiläum der Gänse zurück. Aber auch für uns wurde im Laufe der Zeit das Kegeln beschwerlicher. Wir treffen uns

einmal im Monat zum »Schnattern« – sprich Gedankenaustausch, für kulturelle Aktivitäten, Wanderungen, Tagesfahrten oder mehrtägige Städtereisen.“

pp/Agentur ProfiPress