„Musikalische Reise“ für guten Zweck
Frühlingskonzert des „Ü-50-Blasorchesters der Eifel“ und der „Copper Town Dixie Coorperation“ erfüllte die Aula des GAT Mechernich mit verschiedensten Klängen – Benefiz zu Gunsten der „Mechernich Stiftung“
Mechernich – Es war – wie angekündigt – eine „musikalische Reise“, auf die sich die über 300 Besucher des Frühlingskonzertes des „Ü-50-Blasorchesters der Eifel“ unter Dirigent Peter Züll mitsamt der rund 60 Musikerinnen und Musiker begaben. Begleitet wurden sie dabei von der „Copper Town Dixie Coorperation“, die „Gute-Laune-Musik“, beispielsweise in Form von Jazz, zum Besten gaben.

Mit einem großen Applaus beim Einmarsch ging der Nachmittag in der Aula des Mechernicher „Gymnasiums Am Turmhof“ schon energisch los, bevor Ralf Claßen im Namen der „Mechernich-Stiftung“ zum einen den Musikern und zum anderen dem Publikum dankte – denn das Ganze war ein Benefizkonzert eben zu Gunsten des gemeinnützigen Vereins.

„Es ist nicht selbstverständlich, Gutes zu tun und Menschen zu helfen“, so der Vorsitzende der Stiftung. Claßen, der in seinem eigentlichen Beruf Kämmerer der Stadtverwaltung ist, richtete auch beste Grüße von Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick aus. Für das leibliche Wohl sorgte indes das Team der „Freizeit Mechernich GmbH“ im Foyer.

„Mein Heimatland“, „Tabaluga“, „Dixie though be“
Geboten wurde danach eine angenehm bunte Mischung diverser Musikgenres. Beispielsweise wechselten sich „Mein Heimatland“ (als Hommage an die Eifel), „Nessaja“ aus „Tabaluga“, Musikstücke aus der Welt Walt Disneys, ein Mix der Hits von Wolfgang Petry, ein Volksliedermedley und Märsche des Orchesters mit flotten Dixie- und Jazzrhythmen der sechsköpfigen „Copper Town Dixie Coorperation“ ab.

Darunter „When you´re smiling“ oder „Dixie though be“. Zwei Musiker hatten dabei besonders viel zu tun, denn sie spielten jeweils in Orchester und Band. Alle Mitglieder stellten ihr Können aber auch in Soli unter Beweis.

Ein ungewöhnliches Nachtgebet…
Das „Ü-50-Blasorchesters der Eifel“ bewies sogar Humor, als Literat Heinz Schmitz einige gereimte Zeilen zu Ehren seines Dirigenten Peter Züll vortrug. Es sei Zülls „Nachtgebet“, in das er seine Orchestermitglieder in besonderer Art und Weise einbinde…

Dennoch ging es anlässlich des aufkommenden Frühlings in erster Linie um gute Musik aus diversen Genres, die das Publikum begeisterte – und nicht selten mit tosendem Applaus gewürdigt wurde.
pp/Agentur ProfiPress