3-G-Zugang in die Messe

Gemeinschaft der Gemeinden St. Barbara Mechernich ändert die Corona-Gottesdienstregelung zum 1. Februar

Mechernich – Die überbordenden Corona-Infektionszahlen haben auch in der Gemeinschaft der Gemeinden St. Barbara Mechernich geänderte Gottesdienstregelungen nach sich gezogen. Bislang diente der Inzidenzwert als Entscheidungskriterium, ob Heilige Messen und Wortgottesdienste stattfinden oder nicht.

Unter Corona-Einfluss sind auch die Gepflogenheiten im Gottesdienst andere geworden – ab sofort gilt für die meisten Gottesdienste in der GdG St. Barbara Mechernich die 3-G-Regel (geimpft, genesen oder getestet), welche auch vor Ort kontrolliert wird. Foto: Caniceus/pixabay/pp/Agentur ProfiPress

Ab 1. Februar finden sie generell statt und für die Beteiligung der Gläubigen gilt die 3-G-Regel (geimpft, genesen oder getestet). Dafür müsse natürlich auch ein entsprechender Nachweis (zum Beispiel durch Impfpass, Genesenennachweis oder ein 24 Stunden gültiges, negatives Testergebnis) geliefert werden. GdG-Leiter und Pfarrer Erik Pühringer: „Sollte die Gastronomie schließen müssen oder ein Lockdown angeordnet werden, fallen die Gottesdienste allerdings wieder komplett aus.“

Weiterhin haben die jeweiligen Kirchenvorstände beschlossen, dass in Kalenberg im Februar und März gar keine Gottesdienste stattfinden und in Holzheim bei Inzidenzen über 200 nicht. In den Pfarrkirchen Eiserfey, Harzheim, Kallmuth, Mechernich, Nöthen, Vussem, Weyer und Strempt (vorerst nur am 12. Februar) sowie in der Kapelle Lorbach gilt im Februar die eingangs erwähnte 3-G-Regel. In Berg, Bleibuir, Eicks, Floisdorf und Glehn bleibe „alles wie bisher“, so die Pressemitteilung der GdG.

pp/Agentur ProfiPress