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Stolzer auf die Heimat…

Hellenthaler Journalist Ralf Sondermann gibt neues Eifelmagazin heraus mit Beiträgen auch aus der Stadt Mechernich

Mechernich/Eifel – Der Hellenthaler Journalist Ralph Sondermann hat mit „Eifel leben & erleben“ ein neues Heimatmagazin herausgebracht, zu dessen neuesten Nummer mit dem Schwerpunktthema „Deine Wege durch die Eifel“ auch die Mechernicher David Dreimüller (Weyer), Pete Bauchwitz (Wachendorf) und Manni Lang (Bleibuir) Beiträge geleistet haben wie auch die in Mechernich wiederholt aktiv gewordene WDR-Moderatorin Katia Franke.

Am dritten Dezember erscheint die zweite Ausgabe des neuen Magazins „Eifel leben & erleben“. Schwerpunktthema: „Deine Wege durch die Eifel“. Repro: Ralph Sondermann/pp/Agentur ProfiPress

Die erste Ausgabe zum Thema „Heimat“ war bereits im Sommer herausgekommen, sie ist zum Preis von 5,50 Euro mit der ISBN 978-3-943123-46-3 im Buchhandel erhältlich, ebenso ab 3. Dezember das neue Heft „Deine Wege durch die Eifel“, ISBN 978-3-943123-49-4.

Erschienen sind die beiden Ausgaben im Eifel-Verlag. Autoren sind außer den Genannten Stephan Everling, Julia Kunze, Michelle Olion und Oliver Scheel. Die Internetadresse lautet eifelleben.online, Instagram eifelleben, Facebook Eifelleben & erleben.

QR-Code am Ende der Geschichten

„Da ist sie wieder, die Eifel, wie Sie sie noch nicht kennen“, heißt es in einem Begleittext zum neuen Heft von „Leben & erleben“: „Mit leidenschaftlichen Bildern von Land und Leuten. Mit kurzweiligen, spannenden Reportagen, die Sie mitten in die Eifel entführen und in ihre Bewohnerinnen und Bewohner hineinversetzen. Mit direktem Draht zu weiterführenden Infos und Anregungen, die Eifel selbst zu erleben. Einfach mit dem Smartphone oder Tablet den QR-Code am Ende der Geschichten scannen.“

„Eifel leben & erleben“ sei nicht nur für Reisende, die den Naturraum und sein kulturelles Erbe neu kennen lernen wollen, gedacht. Auch Eifelerinnen und Eifeler sowie eingefleischte Eifel-Fans sollen neue Perspektiven gewinnen und Bekanntschaften schließen: „Und nachher vielleicht noch ein bisschen stolzer auf ihre (zweite) Heimat sein.“

pp/Agentur ProfiPress