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Fortbildung: „Besser Kommunizieren“

DRK Euskirchen bietet am Dienstag, 14. März, und Mittwoch, 15. März, Fortbildung rund um Konfliktlösungen und bessere Zusammenarbeit im Sinne des Austausches und ohne Gewalt – Ort: Rotkreuz-Zentrum Mechernich

Mechernich – Im Rotkreuz-Zentrum Mechernich (Bruchgasse 34, 53894 Mechernich) findet in zwei Tagen, am Dienstag, 14. März, und Mittwoch, 15. März, von 8.30 Uhr bis 16.30 Uhr eine Fortbildung rund um das Thema „Besser Kommunizieren“ statt. Als Dozentin agiert Sandra Rahmig, die Teilnahmekosten belaufen sich auf 150 Euro.

Am 14. und 15. März bietet der Euskirchener DRK-Kreisverband eine zweitägige Fortbildung zum Thema „Besser Kommunizieren“ im Rotkreuz-Zentrum Mechernich. Symbolbild: Gerd Altmann/pixabay/pp/Agentur ProfiPress
Am 14. und 15. März bietet der Euskirchener DRK-Kreisverband eine zweitägige Fortbildung zum Thema „Besser Kommunizieren“ im Rotkreuz-Zentrum Mechernich. Symbolbild: Gerd Altmann/pixabay/pp/Agentur ProfiPress

Das Seminar vermittelt Wissen und Fähigkeiten dazu, wie man kompetent und souverän in schwierigen Gesprächssituationen reagieren kann. Man lernt, sein eigenes Verhalten und das des Gesprächspartners kritisch zu hinterfragen. So kann man schneller Konflikte und Missverständnisse erkennen und lernen, diese empathisch zu lösen. Somit kann man die Zusammenarbeit mit Kollegen, Eltern und Kindern verbessern und lernen, generell besser zu kommunizieren.

Volles Programm an zwei Tagen

Am ersten Tag gibt es die „Einführung in die gewaltfreie Kommunikation“. Teil dessen sind die vier Schritte eben jener nach Marshall Rosenberg, inklusive Bearbeitung eines eigenen Fallbeispiels und anschließender Reflexion in Einzelarbeit und/oder Gruppenarbeit.

Unter dem Punkt „Konflikte erkennen und lösen“ setzt man sich dann mit folgenden Themen auseinander:

  • Konfliktwahrnehmung und -lösung
  • Die wichtigsten Ursachen von Konflikten
  • Analyse von Konfliktsituationen in der Praxis
  • Konflikte frühzeitig erkennen und auflösen
  • Konfliktschaffendes und konfliktlösendes Verhalten
  • Konfliktstufen nach F. Glasi
  • Die Tücken des Halo- bzw. Horn-Effekts
  • Lösungsstrategie: Aktives Zuhören

Der zweite Tag steht im Zeichen „Alternativer Konfliktlösungsstrategien“. Hier gibt es Lösungsstrategien ab „Konfliktstufe vier (Gruppenbildung, Suche nach Verbündeten)“ sowie Einblicke in ein Meditationsverfahren.

pp/Agentur ProfiPress