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Muskeln, Kraftwerk für Herz und Hirn

Die WHO empfiehlt bereits Fünf- bis 17-Jährigen ein Muskeltraining – Laut Magazin „GEO“ sind zwei bis drei Trainingseinheiten wöchentlich förderlich

Bad Münstereifel/Kommern – In den Sportwelten Schäfer wird grundsätzlich Bewusstsein für Körper, Geist und Lebensweise in einem 360-Grad-Horizont aus Training, Ernährung, Regeneration und Psyche vermittelt. Das Online- und Outdoor-Angebot der Sportwelt funktioniert auch in der Corona-Pandemie. Inhaber Franz-Peter Schäfer: „Viele machen von dieser Rundum-Gesundheitsbetreuung durch Experten bereits Gebrauch.“

Die Sportwelten Schäfer vermitteln grundsätzlich ein Bewusstsein für Körper, Geist und Lebensweise in einem 360-Grad-Horizont aus Training, Ernährung, Regeneration und Psyche. Grafik: Sportwelt Schäfer

Der Sportwelt-Betreiber schwört seit Jahren wie ein Rufer in der Wüste neben Ausdauerübungen auf die Wichtigkeit von Muskeltraining. Als Bestätigung seiner Philosophie, dass die 650 Muskeln, die der menschliche Körper besitzt, über Gesundheit und biologische Lebensdauer entscheiden, empfindet Franz-Peter Schäfer die April-Ausgabe des Wissenschaftsmagazins „GEO“ (Nr. 4 /2021, „Muskeln machen den Körper fit – und stärken Immunsystem, Knochen und Gehirn“.

„GEO“ und WHO geben Schäfer Recht

Die Reportage greift auch aktuelle Ratschläge der Weltgesundheits- Organisation WHO zur Wichtigkeit des Fitnesstrainings, speziell des Krafttrainings, auf. Beide – „GEO“ und WHO – geben Schäfer Recht. Die WHO empfiehlt schon Fünf- bis 17-Jährigen, ihre Muskeln zu trainieren, um Krankheiten vorzubeugen.

Selbst 80- bis 90-Jährige bauen noch neues Muskelgewebe auf, so schreibt „GEO“, von dem wichtige Botenstoffe in die meisten Körpergewerbe dringen und außerordentlich positive Effekte auslösen. „Jogging, Walking und Wandern sind damit nicht abgemeldet“, so Franz-Peter Schäfer, aber sie sollten mit Muskeltraining großer Muskelgruppen kombiniert werden.

Die „Myokine“, die bewegte Muskeln aussenden, so das „GEO“-Magazin, wirken auf Hirn, Herz, Leber und Nieren, auf das Immunsystem, das psychische Wohlbefinden und sogar auf die Lebensdauer. Zwei, besser drei Trainingseinheiten die Woche werden empfohlen. In Woche eins trimmt man zweimal Ausdauer und einmal Kraft, in Woche zwei genau umgekehrt, danach 30 Minuten je Einheit im Wechsel, zitiert „GEO“ den Sportmediziner Wilhelm Bloch.

„Am besten beim Krafttraining die großen Muskeln an Beinen, Po und Armen trainieren“, so Franz-Peter Schäfer: „Gut ist, wenn man Gegenspieler (Strecker und Beuger, Rücken und Bauch) abwechselnd belastet…“ Abwechslung empfehlen die Sportwelten Schäfer und das Magazin „GEO“ auch fürs Ausdauertraining.

„Immer wieder mal beim Walken, Wandern oder Joggen das Tempo wechseln“, so Franz-Peter Schäfer, beispielsweise auch in Corona-Zeiten auf mehreren Nordic-Walking-Parcours der „Sportwelt Schäfer“ ab dem Goldenen Tal in Bad Münstereifel oder dem Wanderparkplatz an der Kreisstraße 20 zwischen Kommern und Eicks.

„Körperlich aktiv zu sein, ist entscheidend für Gesundheit und Wohlbefinden – es kann dem Leben mehr Jahre und den Jahren mehr Leben bringen“, zitiert Franz-Peter Schäfer WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus.

pp/Agentur ProfiPress