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Pastor half spülen

Großer Kreis von Frauen und einige Männer organisierten in Mechernich den 48. Missionsbasar – Es herrschte großer Zuspruch für Verkaufsartikel, kulinarische Genüsse und gute Unterhaltung

Mechernich – Von Adventkranz bis Zucker und Zimt, also von A bis Z, reichte die Produktpalette der Verkaufsartikel beim diesjährigen Missionsbasar der Mechernicher Pfarre St. Johannes Baptist zugunsten der Projekte der aus Mechernich stammenden Schwestern Roggendorf.

Gestecke, Kränze, Gestricktes und Gehäkeltes, Selbstgemaltes und Gebasteltes wechselte beim 48. Mechernicher Andheri-Basar die Besitzer. Bei den wochenlangen Vorbereitungen mitgemacht hatten wieder eine ganz Reihe engagierter Frauen und auch einige Männer. Foto: ml/pp/Agentur ProfiPress
Gestecke, Kränze, Gestricktes und Gehäkeltes, Selbstgemaltes und Gebasteltes wechselte beim 48. Mechernicher Andheri-Basar die Besitzer. Bei den wochenlangen Vorbereitungen mitgemacht hatten wieder eine ganz Reihe engagierter Frauen und auch einige Männer. Foto: ml/pp/Agentur ProfiPress

Anna-Huberta, Anna-Xaveria und Anna-Maria sind zwar schon lange gestorben, aber ihre Projekte in der sogenannten „Dritten Welt“, in Indien, Pakistan und Brasilien, laufen weiter: Unterstützt unter anderem mit Geld aus Mechernich, das seit über 40 Jahren bei derartigen Basaren eingenommen wird, wie er am Sonntag im Johanneshaus stattfand.

Zuhauf waren Kuchen gespendet worden, die den ganzen Sonntagnachmittag über reißenden Absatz fanden. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Zuhauf waren Kuchen gespendet worden, die den ganzen Sonntagnachmittag über reißenden Absatz fanden. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Angeboten wurden beim 48. Andheri-Basar unter anderem selbst hergestellte Liköre, Marmelade, Plätzchen, Gestecke, Türkränze, Adventskränze, Weihnachtskarten, Weihnachtsschmuck, Spielzeug aus Holz, Krippen, Nistkästen und Futterhäuschen, Tischdecken und Handarbeiten, Dekoration und Accessoires für das ganze Jahr.

Der Kinderchor der Pfarrei St. Johannes Baptist unter der Leitung von Rainer Pütz trat ebenso beim Mechernicher Missionsbasar auf wie der Diakon und Autor Manni Lang. Foto: ml/pp/Agentur ProfiPress
Der Kinderchor der Pfarrei St. Johannes Baptist unter der Leitung von Rainer Pütz trat ebenso beim Mechernicher Missionsbasar auf wie der Diakon und Autor Manni Lang. Foto: ml/pp/Agentur ProfiPress

Außerdem wurden Lose verkauft und die große Besucherschar ansprechend bewirtet. Die Frauen hatten Erbsensuppe gekocht und Würste gesiedet. Eine ganze Batterie Kuchen war gespendet worden und fand reißenden Absatz. Auch Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick und Erster Beigeordneter Thomas Hambach ließen sich bewirten, Eifeldekan Erik Pühringer wurde sogar nach beendeter Mahlzeit beim Spülen-helfen in der Küche beobachtet.

Im zum Café und Kleinkunstsaal umfunktionierten Probenraum des Mechernicher Johanneshauses herrschte am Sonntag während des 48. Missionsbasars zugunsten der Projekte der Schwestern Roggendorf wieder Hochbetrieb. Foto: ml/pp/ProfiPress
Im zum Café und Kleinkunstsaal umfunktionierten Probenraum des Mechernicher Johanneshauses herrschte am Sonntag während des 48. Missionsbasars zugunsten der Projekte der Schwestern Roggendorf wieder Hochbetrieb. Foto: ml/pp/ProfiPress

Auch das von Regina Stoffels und ihren Mitstreiterinnen arrangierte Unterhaltungsprogramm konnte sich sehen – und vor allem hören lassen. Der Männergesangverein und der Kinderchor unter der Leitung von Rainer Pütz unterhielten im voll besetzten Café des Basars, wo Diakon Manfred Lang Adventsgeschichten und Mundartliches zum Besten gab.

Verzehrbons und Lose gingen am Sonntag zu Hunderten über die Theke. Ein beträchtlich größer gewordener Kreis von Christinnen und Christen um Regina Stoffels organisierte den 48. Wohltätigkeitsbasar zugunsten der Projekte der aus Mechernich stammenden Ordensschwestern Gertrud, Agnes und Maria Roggendorf, die als Anna-Huberta (Andheri, Indien), Anna-Xaveria (Pakistan) und Anna-Maria (Brasilien) wirkten. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Verzehrbons und Lose gingen am Sonntag zu Hunderten über die Theke. Ein beträchtlich größer gewordener Kreis von Christinnen und Christen um Regina Stoffels organisierte den 48. Wohltätigkeitsbasar zugunsten der Projekte der aus Mechernich stammenden Ordensschwestern Gertrud, Agnes und Maria Roggendorf, die als Anna-Huberta (Andheri, Indien), Anna-Xaveria (Pakistan) und Anna-Maria (Brasilien) wirkten. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

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