„Schwester Mond, Bruder Sonne“

Fiktive Briefe des Heiligen Franziskus an den Papst und mittelalterliche Musikmeditationen im Salvatorianerkloster Steinfeld – Sonntag, 5. Oktober, ab 15.30 Uhr

Kall-Steinfeld – Gebete und Briefe des Heiligen Franz von Assisi, auch an Papst Franziskus stehen im Mittelpunkt einer Veranstaltung mit dem Klarinettisten Bernd Spehl und dem Rundfunk-Journalisten und Sprecher Martin Mölder am Sonntag, 5. Oktober, ab 15.30 Uhr in der Basilika des Salvatorianerklosters Steinfeld. Titel: „Schwester Mond, Bruder Sonne“.

„Der Heilige Franz von Assisi gibt 800 Jahre nach seinem Tod nicht nur dem derzeitigen Papst Orientierung, sondern auch vielen Gläubigen“ schreibt der aus Mechernich stammende Martin Mölder, Journalist, Moderator und Sprecher, Autor für WDR 5, Deutschlandradio Kultur, Redakteur beim Magazin „Glauben und Wissen“.

Mit diesem Plakat wird die Veranstaltung in der Eifelbasilika Steinfeld am 5. Oktober beworben. Foto: Veranstalter/pp/Agentur ProfiPress
Mit diesem Plakat wird die Veranstaltung in der Eifelbasilika Steinfeld am 5. Oktober beworben. Foto: Veranstalter/pp/Agentur ProfiPress

Seine Botschaft von Demut, Armut und Gottesglaube habe Franz von Assisi in seiner Ordenslehre, aber vor allem in vielen Gebeten niedergeschrieben. Briefe hingegen habe der Heilige Franziskus nur wenige geschrieben.

Anonymer Autor bei Patmos

Mölder: „Ein anonymer Autor hat allerdings im vergangenen Jahr in einem Buch (»Lieber Bruder Franz«, Patmos-Verlag) Briefe veröffentlicht, die der Heilige Franz an den derzeitigen Papst Franziskus geschrieben haben könnte.“

Aus diesen Briefen will Mölder in Auszügen lesen. Der Musiker Bernd Spehl entführt dazu mit seiner Musik auf Klarinette, Saxophon und Hirtenflöte in die mittelalterliche Zeit des Heiligen Franziskus. Dazu werden Fotos aus Assisi gezeigt.

Spehl gehört zum Klezmer-Trio „A TICKLE IN THE HEART“ und ist bereits in ganze Deutschland, der Ukraine, London, Paris, Amsterdam und Washington aufgetreten. Eine Forschungsreise führte ihn nach New York zu einem gemeinsamen Projekt mit Pesakh Fiszman.

Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten. Veranstalterin ist die Pfarrgemeinde St. Potentinus Steinfeld.

pp/Agentur ProfiPress