Laubbäume kann man essen

Erkundung mit dem WaldPädagogikZentrum Eifel im LVR-Freilichtmuseum Kommern

Was sich Gesundes aus den Blüten und Früchten der Laub- und Nadelbäume (das Foto zeigt Lindenblüten) zubereiten lässt, erfahren die Teilnehmer einer Walderkundung mit dem WaldPädagogikZentrum Eifel im LVR-Freilichtmuseum Kommern am Donnerstag, 6. September, um 15 Uhr. Foto: Joujou/pixelio/pp/Agentur ProfiPress

Mechernich-Kommern – Kaum jemand weiß heute noch etwas über die Bedeutung des Waldes als Lieferant gesunder Nahrungsmittel und wirksamer Heilmittel. Dieses ebenso interessanten wie unbekannten Themas nimmt sich das WaldPädagogikZentrum Eifel im LVR-Freilichtmuseum Kommern am Donnerstag, 6. September, um 15 Uhr im Rahmen einer spannenden Walderkundung an.

In früheren Zeiten hat man den Wald als Lieferanten von Grundnahrungsmitteln das ganze Jahr über genutzt. Bereits im zeitigen Frühjahr ernteten die Menschen die saftigen Knospen verschiedener Waldbäume und  verwendeten sie für Salate oder als Gemüse. Aus Kiefernblüten stellte man in Verbindung mit Alkohol ein wirksames Elixier zur Linderung von Rheuma und Gliederschmerzen her. Ob Holunder oder Lindenblüten, Walnuss oder Eberesche – vieles aus dem Wald lässt sich in der Küche und für die Hausapotheke gut verwerten. Das WaldPädagogikzentrum verrät, wie man’s macht.

Die Teilnahmegebühr beträgt 4,50 Euro zuzüglich Museumseintritt (5,50 Euro / Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren frei) und gegebenenfalls  Parkgebühr (2,50 Euro). Eine Anmeldung bei Kulturinfo Rheinland unter 0 22 34/99 21-555 oder info@kulturinfo-rheinland.de ist erforderlich.

pp/Agentur ProfiPress