Aktuelles

ProfiPress

Agentur für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, journalistische und redaktionelle Dienstleistungen.

ProfiPress
AllgemeinStadt Mechernich

K 28 Scheven – Kallmuth ausgebaut

Ratsherren Hans Reiff (Kall) und Oliver Totter (Mechernich) danken Manfred Poth für unbürokratische Hilfe des Kreises

Mechernich-Kallmuth/Scheven – Der Kreis Euskirchen hat Mitte April die Kreisstraße 28 auf einer Länge von zwei Kilometern zwischen Scheven und Kallmuth instandgesetzt. Und zwar innerhalb weniger Tage mit einem neuen Verfahren, das sich abgekürzt „DSK“ nennt und für „Dünne Schichten in Kalteinbau“ steht. Die Maßnahme kostete 93.000 Euro, die der Kreis Euskirchen ohne NRW-Landeszuschuss schultern muss.

„Wir haben 15 dringende Kreisstraßensanierungen auf der Warteliste, bekommen aber 2015 nur eine einzige Kreisstraßensanierung bezuschusst“, klagte Manfred Poth, der allgemeine Vertreter des Landrats, bei einer Baustellenbesichtigung zwischen Scheven und Kallmuth.

Die Stadtratsvertreter und Kreispolitiker Oliver Totter und Hans Reiff (von rechts) dankten Landrats-Stellvertreter Manfred Poth für den Ausbau der Kreisstraße 28 zwischen Scheven (Gemeinde Kall) und Kallmuth (Stadt Mechernich) auch ohne NRW-Landeszuschüsse.   Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Die Stadtratsvertreter und Kreispolitiker Oliver Totter und Hans Reiff (von rechts) dankten Landrats-Stellvertreter Manfred Poth für den Ausbau der Kreisstraße 28 zwischen Scheven (Gemeinde Kall) und Kallmuth (Stadt Mechernich) auch ohne NRW-Landeszuschüsse. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Dort traf sich Poth mit den beiden Stadtratsvertretern Hans Reiff (Scheven) und Oliver Totter (Mechernich-Kallmuth), die sich trotz völlig fehlender NRW-Zuschussmittel bei Manfred Poth für die rasche und unbürokratische Ausbaumaßnahme des Kreises bedankten.

„Die Straße war in einem desolaten Zustand, es gab Risse und Löcher in der Fahrbahn, in die bereits Wasser eindrang, was die Schäden beständig verschlimmerte“, schilderte Poth selbst die Ausgangssituation. Obwohl Kreistags-Fraktionsvorsitzender Hans Reiff, der seit 2014 auch Ratsherr im Kaller Gemeinderat ist, erst nach 2017 oder 2018 mit einem Ausbau gerechnet hatte, zog der Kreis die Maßnahme jetzt auf April 2015 vor.

Bereits im vergangenen Jahr hatte der Kreis Euskirchen auf Bitten des Kreistagsabgeordneten und Kaller Ratsherrn Hans Reiff (FDP) die Kreisstraße 28 in der Ortsdurchfahrt Scheven zwischen Wallenthaler Straße und Klausentalstraße saniert. Zwischen Dorfsaal und Bahnunterführung sollen jetzt die schlimmsten Schlaglöcher durch den Kreisbauhof beseitigt werden. „Dann kann die K 28 zwischen Wallenthal und Kallmuth als provisorisch saniert gelten“, erklärte Hans Reiff der Presse.

An der sanierten Kreisstraße 28 zwischen Scheven im Hintergrund und Kallmuth trafen sich Landrats-Stellvertreter Manfred Poth (l.) und der Schevener Kreistags-Fraktionsvorsitzende und Kaller Ratsherr Hans Reiff. Letzterer dankte dem Kreis Euskirchen für schnelle und unbürokratische Hilfe beim Beseitigen von Schäden auf der desolaten Fahrbahn. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
An der sanierten Kreisstraße 28 zwischen Scheven im Hintergrund und Kallmuth trafen sich Landrats-Stellvertreter Manfred Poth (l.) und der Schevener Kreistags-Fraktionsvorsitzende und Kaller Ratsherr Hans Reiff. Letzterer dankte dem Kreis Euskirchen für schnelle und unbürokratische Hilfe beim Beseitigen von Schäden auf der desolaten Fahrbahn. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

„Ich denke, wir haben jetzt für die nächsten sechs, sieben Jahre Ruhe“, ergänzte Manfred Poth. Er setzt Hoffnungen in die zurzeit in der Diskussion befindlichen neuen Förderungsrichtlinien des Landes NRW für nach 2019. „Ich gehe einmal davon aus, dass danach wieder mehr Förderung des Straßenbaus im ländlichen Bereich gibt“, sagte Poth der Agentur ProfiPress: „Kommunaler Straßenbau ist eine wichtige Daseinsvorsorge für die Menschen hier.“

Hans Reiff und Oliver Totter dankten dem Kreis Euskirchen in der Person von Manfred Poth ganz herzlich. „Sie haben es als Kreis mit ermöglicht, dass diese interkommunale Straßenverbindung zwischen der Stadt Mechernich und der Gemeinde Kall wieder gefahrlos funktioniert.“

pp/Agentur ProfiPress