Ambiente und „Geschmack“ im harmonischen Einklang

In „Schemme’s Restaurant“ in der Zikkurat wird der Geschmack regionaler Produkte unter Miteinflussnahme der französischen Küche hervorgehoben – Stimmiges Einrichtungskonzept sorgt für Wohlfühl-Atmosphäre – Gastronomie-Profi Klaus-Michael Schemme und Küchenchef Christoph Wachendorf wollen ihren Gästen mit gutem Essen und erlesenen Weinen eine „Auszeit vom Alltag“ gewährleisten

Das Brot wird in „Schemme’s Restaurant“ selbst gebacken: Restaurantchef Klaus-Michael Schemme und sein Koch Christoph Wachendorf haben alle Abläufe perfekt aufeinander abgestimmt. Foto: Bernd Born/pp/Agentur ProfiPress

Mechernich-Firmenich – Alles wirkt stimmig, perfekt aufeinander zugeschnitten. Das kommt nicht von ungefähr, denn mit Klaus-Michael Schemme hat ein renommierter Gastronom und ausgemachter Ästhet die Restaurant-Räumlichkeiten in der alten Jugendstil-Fabrikantenvilla der Kultur- und Freizeitfabrik Zikkurat in Firmenich übernommen. Der Name ist Programm, denn „Schemme’s Restaurant“ verspricht eine „authentische Geschmackserfahrung“ und bedient sich dabei regionaler Produkte mit kurzen Lieferwegen.

„Mein Küchenchef Christoph Wachendorf kocht mit einem hohen Maß an Kreativität und Leidenschaft“, legt Schemme größten Wert auf hochwertige Speisen. Eine Auszeit vom Alltag und ein außergewöhnliches kulinarisches Erlebnis sind Dinge, die ihn seit jeher als Restaurant-Leiter in ausgezeichneten Häusern in ganz Deutschland oder später als eigenständigen Gastronomen im Sinne seiner Gäste angetrieben haben. Seine Maxime: „Entdecken Sie unsere Welt des guten Geschmacks!“ Früchte und Gemüse, bestes Geflügel, Fleisch aus hiesiger Jagd und Tierhaltung werden dazu im natürlichen Rhythmus der Jahreszeiten zubereitet. Darüber hinaus dürfen sich die Gäste über ein sorgfältig ausgesuchtes Sortiment von ca. 100 Weinen hervorragender Erzeuger freuen.

Mit diesen edlen Tropfen möchte Klaus-Michael Schemme, ein ausgewiesener Experte auf diesem Gebiet, die Speisen untermalen, die als Hauptgericht zwischen 16.50 und 25.50 Euro kosten. Kleine Kostprobe gefällig? Da gibt’s zum Beispiel das Lachsfilet mit buntem Gemüse und Tagliatelle, die geschmorte Ochsenschaufel mit Speckbohnen und Kartoffelstampf, die Poulardenbrust mit gebratenem Spargel oder aber die Medaillons vom Kalb mit Rahmjus, Spargel und Kartoffelrisotto.

Vor gut einem Jahr ist Klaus-Michael Schemme auf das ehemalige „La Fornace“ aufmerksam geworden. „Ein reizvolles Projekt“, war der 54-Jährige auf Anhieb von der markanten Lage überzeugt. Nach Jahren der Selbstständigkeit und einer gesundheitlich bedingten Auszeit wollte der in Nörvenich lebende Restaurant-Fachmann noch einmal etwas ganz Neues auf die Beine stellen. Konzept und Name waren schnell zur Hand, zumal Schemmes Frau Inken seit etlichen Jahren ein gleichnamiges Restaurant (Schemme’s Schlossrestaurant) innerhalb eines in Aachen-Eschweiler beheimateten Golfclubs führt.

Klaus-Michael Schemme hat sein Handwerk von der Pike auf gelernt. Der international erfahrene Gastronom – Schemme war unter anderem tätig im Schloss Loersfeld in Kerpen, in der Ente vom Lehel in Wiesbaden, im Fürstenhof Celle, in den Schweizer Stuben in Wertheim (bei Drei-Sterne-Koch Dieter Müller) oder im Wald- und Schlosshotel Friedrichsruhe bei Heilbronn sowie im Ausland – blickt auf fast 40 Jahre Berufserfahrung in der Gastronomie zurück. Dazu gesellte sich der Aufbau eigener exquisiter „Schemme-Häuser“ in Erftstadt-Lechenich oder eben im bereits erwähnten Aachen-Eschweiler.

Küchenchef Christoph Wachendorf hat nach dem Abitur an der Euskirchener Marienschule im Kurfürstlichen Amtshaus in Daun gelernt und später eine lange Zeit in einem Restaurant in Luxemburg gekocht. Mit der Ausrichtung der Marke „Schemme“ konnte er sich spontan identifizieren: „Der Geschmack der regionalen Produkte soll unter Miteinflussnahme der französischen Küche im Vordergrund stehen und hervorgehoben werden!“

Das Innere des neuen Restaurants wird durch gedeckte Farben und ein puristisch anmutendes Design gekennzeichnet: Edle Beige-, Braun- und Anthrazit-Töne harmonieren mit Tischdecken und Interieur. Essen, trinken und genießen können die Gäste in zwei Räumen und im Wintergarten. Zusätzlich soll im Außenbereich noch eine Holzterrasse installiert werden. Dort kann man dann gänzlich ungestört und mit Blick auf die Alte Villa den Industriecharme vergangener Jahrzehnte bei einem guten Essen genießen. Und wenn sich der Hausherr dann persönlich um das Wohlergehen seiner Gäste kümmert, steht einer Verwöhn-Atmosphäre unter Gewährung der bestmöglichen Service-Qualität nichts mehr im Wege.

Das Restaurant (Telefon 0 22 56/95 97 682) ist von mittwochs bis samstags ab 18 Uhr sowie sonntags ab 12 Uhr geöffnet. Spezielle Arrangements findet man auf der Homepage unter www.schemmes.de

 pp/Agentur ProfiPress