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Henri Grüger

05/05/2026

„Frühjahrsputz“ in Roggendorf

„Renault Oldie Club Eifel“ unter Führung des ersten Vorsitzenden Jörn Hück rief zur guten Tat – Viele große und kleine Helferinnen und Helfer mit dabei

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„Renault Oldie Club Eifel“ unter Führung des ersten Vorsitzenden Jörn Hück rief zur guten Tat – Viele große und kleine Helferinnen und Helfer mit dabei – Ein Tag später wieder Müll

Mechernich-Roggendorf – Ende März packte man in Roggendorf bei der jährlichen Müllsammelaktion des „Renault Oldie Club Eifel“ wieder beherzt zu. Eingeladen hatte dessen erster Vorsitzender Jörn Hück. Mit dabei waren zwölf Personen, davon sechs Club-Mitglieder. Auch Ortsbürgermeister Josef Metternich unterstützte die Aktion fleißig.

Nach getaner Arbeit präsentierte die Roggendorfer Müllsammel-Truppe das beeindruckende Ergebnis ihres diesjährigen „Frühjahrsputzes“. Foto: Privat/pp/Agentur ProfiPress
Nach getaner Arbeit präsentierte die Roggendorfer Müllsammel-Truppe das beeindruckende Ergebnis ihres diesjährigen „Frühjahrsputzes“. Foto: Privat/pp/Agentur ProfiPress

Seit Jahren besteht eine Kooperation mit der örtlichen „Kita Kunterbunt“. Tags zuvor hatte die Kinder bereits ihr Gelände und die umliegenden Feldwege von wildem Müll befreit. Ergebnis waren mehrere volle Säcke Müll. Das freut Hück besonders, denn: „Es ist wichtig, den Kindern schon früh ein Verständnis für das Müllproblem zu vermitteln!“

„Was Hänschen nicht lernt…“

Dann waren die Großen dran. Auf der K81 ging es vom Sportplatz bis zum Kreisverkehr Mechernich, Bolzplatz, Spielplatz, Ehrenmal und zum Vorplatz des Dorfgemeinschaftshauses. Auf der K81 sammelten die Freiwilligen ebenso viel Unrat.

In der Werkstatt von Jörn Hück gab es Stärkungen und Erfrischungen für die Ehrenamtlichen. Foto: Privat/pp/Agentur ProfiPress
In der Werkstatt von Jörn Hück gab es Stärkungen und Erfrischungen für die Ehrenamtlichen. Foto: Privat/pp/Agentur ProfiPress

Auch die B266 bis zum Kreisel wurde beidseitig gereinigt. Hier fand man unter anderem zwei „Spießbütten“ voller Flaschen und jede Menge (Metall-)Müll, die ordnungsgemäß entsorgt wurden. Jörn Hück stellte fest: „Auffällig viel Müll kam von einem Drive-In Laden aus Kall oder Euskirchen…“ Weiter ging es entlang des Krötenwegs vom Kreisverkehr bis zum Waldrand in Richtung Hostel. Das traurige Ergebnis: „Leider auch hier viel Bauschutt und Sperrmüll…“

Zum Abschluss gab es als Dankeschön frisches Grillgut für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Schließlich konnte man einen ganzen Anhänger voll Müll beim AWZ Strempt entsorgen. Hück: „Schade ist allerdings, dass sonntags schon wieder neuer Müll an der B266 lag. Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr…“

pp/Agentur ProfiPress

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