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Henri Grüger

05/11/2026

Freilichtmuseum Kommern im Juni

Die Besucherinnen und Besucher des LVR-Freilichtmuseums Kommern erwartet im Juni wieder ein abwechslungsreiches Programm, das vom Bewerbungsgespräch bei der Avon-Beraterin über Schafschur und Wollverarbeitung bis hin zur Arbeit auf den Museumsweiden und dem Schreiben wie zur Kaiserzeit reicht.

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Gelebte Geschichte und viel Programm

Mechernich-Kommern – Die Besucherinnen und Besucher des LVR-Freilichtmuseums Kommern erwartet im Juni wieder ein abwechslungsreiches Programm, das vom Bewerbungsgespräch bei der Avon-Beraterin über Schafschur und Wollverarbeitung bis hin zur Arbeit auf den Museumsweiden und dem Schreiben wie zur Kaiserzeit reicht.

Die Besucherinnen und Besucher des LVR-Freilichtmuseums Kommern erwartet im Juni wieder ein abwechslungsreiches Programm. Museumsbäuerin Brigitte Richartz zeigte Besuchern zum Beispiel vor ein paar Jahren am Wolltag, wie man ein Spinnrad benutzt. Archivfoto: Gerhards/LVR/pp/Agentur ProfiPress
Die Besucherinnen und Besucher des LVR-Freilichtmuseums Kommern erwartet im Juni wieder ein abwechslungsreiches Programm. Museumsbäuerin Brigitte Richartz zeigte Besuchern zum Beispiel vor ein paar Jahren am Wolltag, wie man ein Spinnrad benutzt. Archivfoto: Gerhards/LVR/pp/Agentur ProfiPress

Avon-Berater werden

Den Auftakt macht am Samstag und Sonntag, 6. und 7. Juni, jeweils von 11 bis 16 Uhr, ein besonderer Ausflug in vergangene Zeiten: Unter dem Titel „Karriere in der Welt der Schönheit – Bewerbungsgespräch mit der Avon-Beraterin“ können angemessen gekleidete Bewerberinnen und Bewerber an einem Einstellungstest teilnehmen. Wer überzeugt, erhält – ganz stilecht – eine Schulungsmappe und einen Arbeitsvertrag als neue Avon-Beraterin oder neuer Avon-Berater. So wird ein Stück Alltags- und Konsumgeschichte auf unterhaltsame Weise erlebbar.

Wolltag

Tierisch und handwerklich wird es am Sonntag, 14. Juni, beim Wolltag. Von 10 bis 12.30 Uhr sowie von 13.30 bis 16 Uhr dreht sich alles um Schafe, Wolle und ihre Verarbeitung. Die Schafschur ist bis etwa 12 Uhr zu erleben, der Wolltag selbst läuft ganztägig. Dazu gibt es Mitmachangebote und viele Infos rund um das traditionelle Handwerk.

Ernte

Am Samstag und Sonntag, 27. und 28. Juni, jeweils von 11 bis 16 Uhr, stehen dann die Arbeiten auf den Museumsweiden im Mittelpunkt. Gezeigt wird unter anderem die Arbeit mit dem Mähbalken. Außerdem werden Heuböcke gesetzt, Weidenränder mit der Sense geschnitten und Heu mit dem Leiterwagen durch das Museumsgelände transportiert. Besucher können dabei erleben, wie arbeitsintensiv die Heuernte früher war – und wie viel Wissen, Geschick und Muskelkraft dafür nötig waren.

Deutsche Schrift

Ebenfalls am Sonntag, 28. Juni, heißt es von 13 bis 16 Uhr im Schulhaus: „Schreiben wie zur Kaiserzeit“. Dort können Interessierte die deutsche Schrift kennenlernen und selbst ausprobieren, wie Kinder früher Schreiben gelernt haben.

pp/Agentur ProfiPress

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