Getrennte Abfuhr: Stadt Mechernich klärt auf – Seit Holz und restlicher Sperrmüll separat abgeholt werden, kommt es hier und da zu Verwirrung
Mechernich – DieSperrgutabholung hat sich geändert: Seit Januar werden Objekte aus Holz (Möbel, etc.) getrennt vom Rest mit einem zweiten Müllwagen abgeholt. Was als Modellversuch zur Senkung des CO2-Austoßes gedacht ist, sorgt bei Bürgerinnen und Bürgern hier und da noch für Verwirrung, wie die Stadtverwaltung nun mitteilte.

„Grundsätzlich starteten morgens jetzt immer zwei Wagen zum Einsammeln – einer für Holz und einer für Sperrgut aus anderen Materialien“, erklärt Sabine Floss. Weil aber nicht immer exakt die gleiche Menge Holz wie Sperrgut herausgestellt würde, könne es vorkommen, dass der eine Müllwagen schneller gefüllt sei, als der andere. Und kurz zum Entleeren ins Abfallwirtschaftszentrum zurückkehren müsse.
„Das bedeutet jedoch nicht, dass der Rest vergessen wurde“, betont Sabie Floss. „Im Gegenteil, auch dieser Teil wird von den Teams zügig abgeholt. Darauf kann man sich verlassen!“

Für einen Modellversuch hatte sich die Stadt Mechernich gemeinsam mit dem Kreis Euskirchen und einigen anderen Kommunen entschlossen, den Holzanteil des Sperrmülls ab Januar 2026 getrennt zu sammeln. So wird mehr recycelt, die Verbrennung reduziert und der CO2-Ausstoß gesenkt. Günstig ist es daher, von vorneherein zwei Sperrmüllhaufen zu bilden: einer mit Sperrgütern aus Holz und einer mit dem Rest.
Infos dazu finden sich auch unter www.mechernich.de/sperrmuellanmeldung .
pp/Agentur ProfiPress
03/05/2026

