Stadt: Sperrmüll aus Holz soll getrennt platziert werden – Wenn möglich, kleine Gasse dazwischen freilassen
Mechernich – Ein großerHaufen vor dem Haus: So sah Sperrmüllabfuhr früher aus. Das hat sich geändert: Objekte aus Holz (Regale, Schränke, Tischplatten usw.) werden neuerdings getrennt vom Rest (Kleintierkäfige, Polstermöbel, Matratzen) mit einem separaten Wagen abgeholt. Darauf möchte die Stadt Mechernich noch einmal aufmerksam machen.

Der Ablauf sieht nun so aus: „Morgens starten immer zwei Wagen zum Einsammeln – einer für Holz und einer für Sperrgut aus anderen Materialien“, erklärt Sabine Floß von der Stadtverwaltung Mechernich. Den Müllwerkern helfe es sehr, wenn diese beiden Haufen klar voneinander getrennt würden, „wo es möglich ist, gern auch mit etwa einem halben Meter Platz zum Durchgehen.“ Wenn die Sperrgüter vor Ort erst von Hand sortiert werden müssten, verzögere sich die weitere Abholung.
Für einen Modellversuch hatte sich die Stadt Mechernich gemeinsam mit dem Kreis Euskirchen und einigen anderen Kommunen entschlossen, den Holzanteil des Sperrmülls ab Januar 2026 getrennt zu sammeln. So wird mehr recycelt, die Verbrennung reduziert und der CO2-Ausstoß gesenkt. Infos zu der neuen Regelung finden sich auch unter www.mechernich.de/sperrmuellanmeldung .
pp/Agentur ProfiPress
10/06/2026

