Michaela Magnusson und Simone Rütten laden künftig jeden zweiten Mittwoch im Monat ins Roggendorfer Dorfgemeinschaftshaus ein – Gute Resonanz machte allen Lust auf mehr
Mechernich-Roggendorf – Kaffee, Kuchen, belegte Brötchen – und jede Menge Gelegenheit zum Erzählen: Im Saal des Roggendorfer Dorfgemeinschaftshauses hat jetzt das erste Ü60-Treffen seit der Pandemie stattgefunden. Rund 20 Männer und Frauen aus dem Ort waren zur Premiere zusammengekommen. Einige hatten über Flyer von der Neuauflage erfahren, andere aus der Presse.
Organisiert wurde das Ü60-Treffen von Michaela Magnusson und Simone Rütten. Die Idee dazu stammt von Simone Rütten, die vor drei Jahren zurück in ihren Heimatort Roggendorf gezogen ist und ein ähnliches Angebot bereits zuvor in Kallmuth über mehr als zehn Jahre hinweg mitgestaltet hatte. „Es sind sogar mehr gekommen als angemeldet waren“, freute sie sich über die gute Resonanz beim ersten geselligen Nachmittag. „Jetzt bin ich doch sehr optimistisch, dass dieses Interesse bleibt.“

Künftig soll der Ü60-Treff regelmäßig am zweiten Mittwoch im Monat stattfinden. Das nächste Treffen ist für Mittwoch, 10. Juni, geplant. Geboten werden Kaffee, Kuchen, Brötchen und Getränke. „Auch für Diabetiker, wenn nötig. Das fragen wir extra ab.“ Auch Gesellschaftsspiele liegen vor Ort bereit, Bingo-Runden seien ebenfalls denkbar, so die Organisatorinnen. Als besonderer Programmpunkt ist außerdem einmal im Jahr eine „Fahrt ins Blaue“ geplant.
Roggendorfs Ortsbürgermeister Josef Metternich zeigte sich angetan von der Initiative. Thomas Tampier brachte die gute Stimmung im Saal augenzwinkernd auf den Punkt: „Super Sache! Die zwei Damen rocken das schon.“
Bei den Gästen kam das Angebot ebenfalls gut an. Mehrere Anwesende sagten, sie seien froh, auf diese Weise in gemütlicher Runde zusammenzukommen, miteinander zu plaudern und vielleicht sogar neue Kontakte im Ort zu knüpfen.
Um besser planen zu können, wird für alle kommenden Treffen stets um vorherige Anmeldung gebeten.
pp/Agentur ProfiPress
05/26/2026
