Mechernichs Karnevalsprinz Torsten I. (Krieg) unterstützte Mechernicher Tafel vier Tage lang bei ihren Aufgaben – Verladen, sortieren, verteilen, um rund 1.000 Menschen im Stadtgebiet zu versorgen – Ein Pressespiegel zum Bericht von Cedric Arndt in Kölner Stadt-Anzeiger und Kölnischer Rundschau
Mechernich – „Einmol Prinz zo sin“ – wer sich diesen Traum wahr macht, der steht während der fünften Jahreszeit im Rampenlicht. So auch Prinz Torsten I. (Krieg) als Mechernicher Karnevalsregent. Ganz gezielt nutzt er die Aufmerksamkeit, um sie dorthin zu lenken, wo sie gebraucht wird: Vier Tage lang unterstützte der Karnevalsprinz die Mechernicher Tafel bei den alltäglich anfallenden Aufgaben – von der Abholung der Waren über die Sortierung von Lebensmitteln und Verbrauchsartikeln bis hin zur Ausgabe an die bedürftigen Menschen. Wie Prinz Torsten I. die Mechernicher Tafel unterstützte, davon berichteten die Tageszeitungen der Rheinischen Redaktionsgemeinschaft in einem Presseartikel von Cedric Arndt.

Prinz Torsten I. ist sich der Aufmerksamkeit für den Karnevalsregenten sehr bewusst. „Diese Aufmerksamkeit möchte ich nutzen, um die Menschen mehr in den Fokus zu rücken, die mit dem Ehrenamt vielleicht nicht ihrem Beruf, aber definitiv ihrer Berufung nachgehen“, erklärte er gegenüber dem Journalisten Cedric Arndt. Mit seinem viertägigen Engagement für die Mechernicher Tafel wollte er den Wert dieses Ehrenamtes würdigen und der Öffentlichkeit präsentieren.

„Wir waren überrascht und erfreut, als der Prinz die Initiative ergriffen und uns angeboten hat, uns bei der täglich anfallenden Arbeit zu unterstützen“, freute sich der Tafel-Vorsitzende Wolfgang Weilerswist im Gespräch mit den beiden Kölner Tageszeitungen. Viel zu tun gibt es allemal. Cedric Arndt schreibt: „Rund 1.000 Menschen jeglichen Alters werden derzeit von der Mechernicher Tafel bei den wöchentlichen Ausgaben mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln und anderen Verbrauchsgütern unterstützt. Zudem versorgt das dazugehörige Verteilzentrum «Eifel» zehn regionale Tafeln aus Großspenden der Lebensmittelindustrie und von Supermarktketten.

Wie Wolfgang Weilerswist dem Journalisten berichtete, würden allein in Deutschland jedes Jahr elf Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen – sogar, wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum noch gar nicht abgelaufen sei. „Die Tafeln versuchen, möglichst viel davon zu retten und an die Menschen zu verteilen, die es brauchen“, wird Wolfgang Weilerswist in Kölnischer Rundschau und Kölner Stadt-Anzeiger zitiert.

Der Einsatz des Karnevalsprinzen für die Mechernicher Tafel ist also auch ein Einsatz gegen die Wegwerfgesellschaft. Regulär gehören 50 Personen zum Team der Mechernicher Tafel. An drei Tagen in der Woche ist ein rund zwölfköpfiges Team mit dem Verladen der Lebensmittel beschäftigt. „Dienstags und freitags bei den Ausgaben sind es mehr als doppelt so viele, um alle versorgen zu können“, berichtete Wolfgang Weilerswist gegenüber Cedric Arndt und betont: „Das ganze Team hier setzt sehr viel Leidenschaft und Engagement in diese Aufgabe und leistet großartige Arbeit.“
Mit seinem viertägigen Engagement für die Mechernicher Tafel hofft Prinz Torsten I., noch mehr Menschen für das Ehrenamt begeistern zu können. Gegenüber der Rheinischen Redaktionsgemeinschaft betont er: „Wir alle teilen uns diese Region als gemeinsame Heimat, darum sollten wir sie auch für alle lebenswert gestalten.“
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pp/Agentur ProfiPress
02/09/2026

