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Kerstin Rottland

10/23/2026

„Nie wieder!“ gilt auch heute noch

Start vor dem Rathaus: Wie in den letzten Jahren auch sind die Bürgerinnen und Bürger ab 18 Uhr eingeladen, mit ihrer Teilnahme ein Zeichen für Menschlichkeit, Freiheit und ein friedliches Miteinander zu setzen. Foto: Henri Grüger/pp/Agentur ProfiPress

Gedenkgang für Opfer von Verfolgung und Gewaltherrschaft am Dienstag, 10. November in Mechernich – Schulen und Kirchen laden ein

Mechernich – Unter der Leitgedanken „Nie wieder!“ erinnert Mechernich am Dienstag, 10. November, an die Opfer von Verfolgung und Gewaltherrschaft während der NS-Diktatur. Der von den weiterführenden Schulen und den christlichen Kirchen der Stadt organisierte Gedenkgang beginnt um 18 Uhr am Rathaus Mechernich. Von dort führt der Weg über die katholische Kirche zum Gymnasium am Turmhof und endet am neuen Gedenkstein für die jüdischen Mitbürger Mechernichs in der Rathergasse.

Start vor dem Rathaus: Wie in den letzten Jahren auch sind die Bürgerinnen und Bürger ab 18 Uhr eingeladen, mit ihrer Teilnahme ein Zeichen für Menschlichkeit, Freiheit und ein friedliches Miteinander zu setzen. Foto: Henri Grüger/pp/Agentur ProfiPress
Start vor dem Rathaus: Wie in den letzten Jahren auch sind die Bürgerinnen und Bürger ab 18 Uhr eingeladen, mit ihrer Teilnahme ein Zeichen für Menschlichkeit, Freiheit und ein friedliches Miteinander zu setzen. Foto: Henri Grüger/pp/Agentur ProfiPress

Mehr als 80 Jahre nach den Verbrechen des Nationalsozialismus wollen die Veranstalter ein Zeichen gegen Antisemitismus, Ausgrenzung und Menschenfeindlichkeit setzen. Gerade angesichts zunehmender Hetze und neuer Bedrohungen für Minderheiten sei die Erinnerung wichtiger denn je, betont Organisator Franz Josef Kremer.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, mit ihrer Teilnahme ein Zeichen für Menschlichkeit, Freiheit und ein friedliches Miteinander zu setzen.

pp/Agentur ProfiPress