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Kerstin Rottland

04/16/2026

Bürgerbefragung zur Sicherheit

 

3 min read

Appell von NRW-Innenminister Reul: – „Bitte an Umfrage teilnehmen!“ – Zufällig ausgewählte Haushalte im Raum Mechernich können wichtige Impulse für Polizei und Forschung liefern – Daten werden streng anonym behandelt

Mechernich – Wie sicher fühlen sich die Menschen in ihrem Alltag? Welche Erfahrungen haben sie mit Kriminalität gemacht? Und wie wird die Arbeit der Polizei bewertet? – Im Raum Mechernich sind derzeit einige Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, sich an einer bundesweiten Befragung zu solchen Fragen zu beteiligen.

Die Studie „Sicherheit und Kriminalität in Deutschland (SKiD)“, durchgeführt vom Bundeskriminalamt in Zusammenarbeit mit einem unabhängigen Umfrageinstitut, soll wichtige Erkenntnisse über Kriminalität, Sicherheitsgefühl und die Arbeit der Polizei liefern.

Die Studie „Sicherheit und Kriminalität in Deutschland“ soll wichtige Erkenntnisse über Kriminalität, Sicherheitsgefühl und die Arbeit der Polizei liefern. Foto: Lance Grandahl/Unsplash/pp/Agentur ProfiPress
Die Studie „Sicherheit und Kriminalität in Deutschland“ soll wichtige Erkenntnisse über Kriminalität, Sicherheitsgefühl und die Arbeit der Polizei liefern. Foto: Lance Grandahl/Unsplash/pp/Agentur ProfiPress

Wie Innenminister Herbet Reul mitteilt, wurden die angeschriebenen Personen zufällig aus den Einwohnermelderegistern ausgewählt. Diese Zufallsauswahl ist entscheidend, um ein realistisches und repräsentatives Bild der Bevölkerung zu erhalten. „Sollten Sie ein solches Schreiben erhalten, nehmen Sie sich bitte die Zeit und machen Sie Ihre Angaben!“, appelliert der Innenminister. Die Teilnahme bietet die Möglichkeit, persönliche Erfahrungen und Einschätzungen einzubringen und damit aktiv zur Weiterentwicklung der Sicherheitsarbeit in Nordrhein-Westfalen beizutragen.

Die Ergebnisse sollen helfen, Maßnahmen künftig noch gezielter an den Bedürfnissen der Bevölkerung auszurichten. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Schutz der übermittelten Daten: Alle Angaben werden streng vertraulich behandelt und ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke genutzt. Persönliche Daten und Antworten werden getrennt gespeichert, eine Rückverfolgung auf einzelne Personen ist nicht möglich, teilt das Innenministerium mit. Nach Abschluss der Befragung werden die Adressdaten gelöscht, sodass eine vollständige Anonymisierung gewährleistet ist.

Die Verantwortlichen betonen, wie wichtig jede einzelne Teilnahme ist: Nur durch eine breite Beteiligung kann ein verlässliches Bild der Sicherheitslage entstehen.

pp/Agentur ProfiPress

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