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Manfred Lang

05/13/2026

Zu Fuß nach Maria Martental

Pilger des Pastoralen Raumes St. Barbara Mechernich brechen Anfang September wieder zur viertägigen Wallfahrt auf

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Pilger des Pastoralen Raumes St. Barbara Mechernich brechen Anfang September wieder zur viertägigen Wallfahrt auf

Mechernich/Maria Martental – Gemeinsam unterwegs sein, den Alltag hinter sich lassen und Glauben bewusst erleben: Dazu lädt der Pastorale Raum St. Barbara Mechernich wieder bei ihrer traditionellen Fußwallfahrt nach Maria Martental ein. Die Pilger machen sich vom 1. bis 4. September auf den Weg in den bekannten Marienwallfahrtsort im Bistum Trier.

Seit 2009 pilgern Frauen und Männer der Gemeinschaft der Gemeinden beziehungsweise des Pastoralen Raumes St. Barbara Mechernich gemeinsam zu Fuß nach Maria Martental – einem traditionsreichen Marienwallfahrtsort in der Eifel. Hier ein Archivfoto vor dem Johanneshaus aus dem Jahr 2023. Foto: pp/Agentur ProfiPress
Seit 2009 pilgern Frauen und Männer der Gemeinschaft der Gemeinden beziehungsweise des Pastoralen Raumes St. Barbara Mechernich gemeinsam zu Fuß nach Maria Martental – einem traditionsreichen Marienwallfahrtsort in der Eifel. Hier ein Archivfoto vor dem Johanneshaus aus dem Jahr 2023. Foto: pp/Agentur ProfiPress

Seit 2009 führt die Wallfahrt jedes Jahr Frauen und Männer im Geist der Ökumene zusammen. Dabei steht weniger der Fitnessaspekt beim Wandern im Mittelpunkt als vielmehr die Erfahrung von Gemeinschaft und Spiritualität – beim Gehen und Beten, Singen, Reden und auch im gemeinsamen Schweigen.

Ziel ist das idyllisch gelegene Wallfahrtskloster Maria Martental bei Cochem in der Eifel. Der Ort blickt auf eine jahrhundertealte Pilgertradition zurück: Bereits im 15. Jahrhundert entstand dort eine Marienwallfahrt, die sich rasch über die Region hinaus verbreitete.

Anmeldung bis 31. Mai

Mittelpunkt ist bis heute das Gnadenbild der schmerzhaften Muttergottes. Eingebettet in die waldreiche Tallandschaft gilt Maria Martental vielen Pilgern als Ort der Ruhe, Einkehr und geistlichen Erneuerung.

Das Ziel der Wallfahrt ist das Gnadenbild der schmerzhaften Muttergottes. Eingebettet in die waldreiche Tallandschaft gilt Maria Martental vielen Pilgern als Ort der Ruhe, Einkehr und geistlichen Erneuerung. Foto: pp/Agentur ProfiPress
Das Ziel der Wallfahrt ist das Gnadenbild der schmerzhaften Muttergottes. Eingebettet in die waldreiche Tallandschaft gilt Maria Martental vielen Pilgern als Ort der Ruhe, Einkehr und geistlichen Erneuerung. Foto: pp/Agentur ProfiPress

Die mehrtägige Fußwallfahrt verbindet Naturerlebnis und Spiritualität. Übernachtet wird unterwegs in Blankenheim, Niederehe und Darscheid. Der Teilnehmerbeitrag beträgt etwa 240 Euro im Doppelzimmer beziehungsweise 280 Euro im Einzelzimmer. Darin enthalten sind Übernachtung mit Halbpension, tägliche Mittagsverpflegung, Mineralwasser, Gepäcktransport sowie die Rückfahrt nach Mechernich.

Anmeldungen sind bis 31. Mai möglich bei Walburga Nüßmann unter Telefon 02443/2870 oder per E-Mail an w_nuessmann@web.de sowie bei Jörn Hück unter Telefon 02443/2494 oder per Mail an estafette@online.de

pp/Agentur ProfiPress

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