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Manfred Lang

05/04/2026

Sattelt die Pferde der Hoffnung!“

Pfarrer Thomas Schlütter fordert die Gläubigen beim traditionellen Kallmuther Sankt-Georgs-Ritt auf, den Kampf gegen die „Drachen unserer Zeit“ aufzunehmen

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Pfarrer Thomas Schlütter fordert die Gläubigen beim traditionellen Kallmuther Sankt-Georgs-Ritt auf, den Kampf gegen die „Drachen unserer Zeit“ aufzunehmen

Mechernich-Kallmuth – Unter strahlend blauem Himmel durch grüne Wälder und vorbei an löwenzahngelben Wiesen zog der 72. Sankt-Georgsritt am 1. Mai von der Kallmuther Burg zum Georgspütz und von dort nach Heiliger Messe und Pferdesegnung wieder zurück auf die Festwiese vor dem Dorf. Nachweislich seit 1666 wird dieser Brauch gepflegt, seit 1953 nicht mehr nur von Pilgern zu Fuß, sondern auch zu Pferde.

Vor dem Start des traditionellen Kallmuther St. Georgsrittes: Pfarrer Thomas Schlütter, der Festprediger, hoch zu Ross, davor (v.l.) der aus Kalenberg stammende Vize-Landrat Ralf Claßen, Mechernichs Bürgermeister Michael Fingel und Pastoralreferentin Linda Schmitt-Thees. Rechts in der Mitte der Messdienerinnen als Kreuzträgerin die Lektorin Gabi Schramm. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Vor dem Start des traditionellen Kallmuther St. Georgsrittes: Pfarrer Thomas Schlütter, der Festprediger, hoch zu Ross, davor (v.l.) der aus Kalenberg stammende Vize-Landrat Ralf Claßen, Mechernichs Bürgermeister Michael Fingel und Pastoralreferentin Linda Schmitt-Thees. Rechts in der Mitte der Messdienerinnen als Kreuzträgerin die Lektorin Gabi Schramm. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Nach 400 Rössern und schätzungsweise 2000 Fußpilgern zum 50. Georgsritt mit Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff vor 22 Jahren ist es mit den Teilnehmerzahlen stetig bergab gegangen. 2026 waren es gerade mal 53 Pferde und 300 Gottesdienstteilnehmer, die gezählt wurden. Manche Zeitgenossen machen auch gar nicht mehr den Umweg über den Georgspütz, sondern lassen es sich gleich auf der Festwiese an der Schevener Straße bei Erbsensuppe, Bier, Kaffee und Kuchen gut gehen.

Die Prozession zum Georgspütz, einer heiligen Quelle, die seit dem Mittelalter, vielleicht auch schon länger, verehrt wird, wird seit 1953 von einer Standarte zu Pferde angeführt. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Die Prozession zum Georgspütz, einer heiligen Quelle, die seit dem Mittelalter, vielleicht auch schon länger, verehrt wird, wird seit 1953 von einer Standarte zu Pferde angeführt. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Doch die Hoffnung stirbt zuletzt: „Solange noch ein Reiter mitgeht, werden wir den Georgsritt am Leben halten“, versicherte Ortsbürgermeister Robert Ohlerth dem Stadt-Anzeiger-Berichterstatter Stephan Everling. Und Pfarrer Thomas Schlütter, der Festprediger des Tages, schloss seine Predigt mit den Worten: „Sattelt die Pferde der Hoffnung! Lasst uns sein wie Georg und mutig gegen die Drachen unserer Zeit kämpfen.“

Der Kallmuther Ortsbürgermeister Robert Ohlerth gab das Startsignal zum 72. Sankt-Georgs-Ritt von der Burg innerorts zum Georgspütz zwischen Vollem und Urfey. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Der Kallmuther Ortsbürgermeister Robert Ohlerth gab das Startsignal zum 72. Sankt-Georgs-Ritt von der Burg innerorts zum Georgspütz zwischen Vollem und Urfey. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Womit Gestalten wie Wladimir Putin und Donald Trump gemeint waren, aber auch eine wachsende Zahl von Rechtspopulisten in Deutschland und anderswo. „Was wir hier machen, ist kein nostalgischer Kostümball, keine Folklore und keine leere Tradition“, versicherte der Pfarrer von Gemünd, Schleiden, Hellenthal und Dreiborn: „Wir feiern einen hochaktuellen Auftrag: Georg kämpfte gegen die Drachen seiner Zeit. Heute heißt es: Sei wie Georg! Und kämpfe gegen die Drachen unserer Zeit!“

Gute Figur im Sattel und am Mikro

Der Leitende Pfarrer des Pastoralen Raumes im Schleidener Tal hinterließ an diesem 1. Mai nicht nur einen guten Eindruck als geistlicher Redner, er machte auch eine gute Figur im Sattel des irischen Tinkerwallachs „Jojo“. Auch wenn er seit anderthalb Jahrzehnten nicht mehr geritten war, waren seine diesbezüglichen Fähigkeiten aus der Jugend immer noch erkennbar, wie er sich im Vorfeld bei einem Übungstraining auf dem „Lindenhof“ zwischen Keldenich und Zingsheim hatte attestieren lassen.

Pfarrer Thomas Schlütter, der Festprediger des Tages, schloss seine Ansprache mit den Worten: „Sattelt die Pferde der Hoffnung! Lasst uns sein wie Georg und mutig gegen die Drachen unserer Zeit kämpfen.“ Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Pfarrer Thomas Schlütter, der Festprediger des Tages, schloss seine Ansprache mit den Worten: „Sattelt die Pferde der Hoffnung! Lasst uns sein wie Georg und mutig gegen die Drachen unserer Zeit kämpfen.“ Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Gezogen wurde der so genannte Sakramentenwagen, auf dem auch die Kommunionkinder der Pfarre St. Georg, Altmessdiener Michael Loebel und Andrea und Maleen, Ehefrau und Tochter des Mechernicher Bürgermeisters Michael Fingel Platz genommen hatten, von den Kaltblütern „Zeus“ und „Thor“. Kai Simons und Dietmar Evertz saßen auf dem Kutschbock, Letzterer bereits seit über 30 Jahren.

Honoratioren am Rande: Der aus Kalenberg stammende stellvertretende Landrat Ralf Claßen, Mechernichs erster Bürger Michael Fingel, Gerhard Mayr-Reineke, der Vorsitzende des Wallfahrtsausschusses Kallmuth, Bürgermeistergattin Andrea Fingel und Töchterchen Maleen, links im Hintergrund Johannes Seidenfaden und Ehefrau, der jahrzehntelang den Sakramentenwagen zusammen mit Heinz Rosemann im Sattel gefahren hat. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Honoratioren am Rande: Der aus Kalenberg stammende stellvertretende Landrat Ralf Claßen, Mechernichs erster Bürger Michael Fingel, Gerhard Mayr-Reineke, der Vorsitzende des Wallfahrtsausschusses Kallmuth, Bürgermeistergattin Andrea Fingel und Töchterchen Maleen, links im Hintergrund Johannes Seidenfaden und Ehefrau, der jahrzehntelang den Sakramentenwagen zusammen mit Heinz Rosemann im Sattel gefahren hat. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress     

Insgesamt waren an die 50 freiwillige Helfer unter der Leitung des Wallfahrtsausschussvorsitzenden Gerhard Mayr-Reineke und des Ortsbürgermeisters Robert Ohlerth im Einsatz, darunter Feuerwehrleute aus Weyer und Lorbach, der Musikverein Kallmuth unter der Leitung von Martin Stoffels, zahlreiche Frauen und Männer bei der Bewirtung und beim Platzaufbau sowie Polizei und Rotes Kreuz.

Auf dem Rückweg mit Monstranz auf dem Sakramentenwagen Father Dr. Shaji Thomas Manikulam aus Indien und Altm3essdiener Michael Loebel aus Breitenbenden, dahinter die Kommunionkinder auf der Sitzbank und die Reiter. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Auf dem Rückweg mit Monstranz auf dem Sakramentenwagen Father Dr. Shaji Thomas Manikulam aus Indien und Altmessdiener Michael Loebel aus Breitenbenden, dahinter die Kommunionkinder auf der Sitzbank und die Reiter. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Auf dem Prozessionswagen ließen sich derweil die anderen Geistlichen zum Georgspütz chauffieren. Das waren Pfarrer Dr. Shaji Thomas Manikulam aus dem indischen Kerala, der gerade bei der Communio in Christo in Mechernich für zwei Jahre hospitiert, Subsidiar Pfarrer Felix Dörpinghaus und Diakon Manfred Lang, der auch Stellvertreter des Communio-Oberen Father Jaison Thazhathil ist.

Birett mit Reiterhelm getauscht

„Ich habe mich seit Wochen auf diesen großartigen Tag gefreut“, verriet Thomas Schlütter dem Zeitungsreporter. In seiner Kindheit und Jugend hatte er das Reiten gelernt und sich noch als Kaplan im Westernreiten geübt. „Vorbildlich vertauschte er auch, kurz bevor die Prozession startete, das traditionelle Birett, die Kopfbedeckung katholischer Geistlicher, mit dem Reiterhelm“, schrieb Stephan Everling in der Samstagsausgabe von „Kölnischer Rundschau“ und „Kölner Stadt-Anzeiger“.

Gerhard Mayr-Reineke, der Vorsitzende des Wallfahrtsausschusses der Pfarre St. Georg Kallmuth und des Pastoralen Raumes St. Barbara Mechernich, hier neben der Lektorin Gabi Schramm und den Messdienerinnen, begrüßte die Pilger und die Geistlichen im Namen des in Kur weilenden Pfarrers Erik Pühringer. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Gerhard Mayr-Reineke, der Vorsitzende des Wallfahrtsausschusses der Pfarre St. Georg Kallmuth und des Pastoralen Raumes St. Barbara Mechernich, hier neben der Lektorin Gabi Schramm und den Messdienerinnen, begrüßte die Pilger und die Geistlichen im Namen des in Kur weilenden Pfarrers Erik Pühringer. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

„Schauen Sie sich diesen Georg an“, begann der frühere Domvikar und Bischöfliche Beauftragte für den Ständigen Diakonat seine Predigt: „Da sitzt er auf seinem Pferd – bei manchen von Ihnen heute vielleicht etwas majestätischer als bei anderen, je nachdem, wie eigenwillig das Ross heute Morgen war. Er hält die Lanze fest im Griff, den Blick entschlossen auf das Untier gerichtet. Ein Bild wie aus der Zeit gefallen? Von wegen!“

Auf der Festwiese an der Schevener Straße servierten die freiwilligen Helferinnen und Helfer unter der Leitung von Rita Breuer, Alexandra Schmitz und dem Wallfahrtsausschussvorsitzenden Gerhard Mayr-Reineke unter anderem 350 Liter Erbsensuppe, Würstchen, Kaffee und Kuchen. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Auf der Festwiese an der Schevener Straße servierten die freiwilligen Helferinnen und Helfer unter der Leitung von Rita Breuer, Alexandra Schmitz und dem Wallfahrtsausschussvorsitzenden Gerhard Mayr-Reineke unter anderem 350 Liter Erbsensuppe, Würstchen, Kaffee und Kuchen. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Heute gehe es nicht mehr um Drachen, die Jungfrauen fressen wie in der Georgslegende, sondern die sich auf die Menschenwürde, den Frieden und die demokratischen Werte stürzen: „Das sind die Drachen des autoritären Imperialismus: Wenn wir auf die Weltbühne schauen, sehen wir so viele Mächte, die den Frieden mit Füßen treten.“

Mit Märschen, Kirchenliedern und bunter Unterhaltungsmusik gefiel der Musikverein Kallmuth unter der Leitung von Martin Stoffels (r.) beim Ritt, während der Heiligen Messe und hier beim weltlichen Teil der Feierlichkeiten auf der Festwiese. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Mit Märschen, Kirchenliedern und bunter Unterhaltungsmusik gefiel der Musikverein Kallmuth unter der Leitung von Martin Stoffels (r.) beim Ritt, während der Heiligen Messe und hier beim weltlichen Teil der Feierlichkeiten auf der Festwiese. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Der Angriffskrieg, den Präsident Putin in der Ukraine entfesselt hat und der bis heute die Welt erschüttert, sei nichts anderes als ein „archaischer, drachengleicher Versuch, Freiheit durch rohe Gewalt zu ersticken“, so Schlütter: „Und nichts anderes sehen wir in der politischen Rhetorik eines Donald Trump und seiner Nachahmer, wie Wahrheit durch Lügen ersetzt wird, und wie internationale Solidarität durch puren Egoismus und isolationistischen Nationalismus ersetzt werden soll.“

„Arbeit muss dem Menschen dienen“

Die Drachen unserer Zeit säßen aber mitten unter uns und in unseren Einkaufskörben, so der Prediger, „im unbegrenzten Konsum, der unsere Schöpfung und die Menschen auffrisst, als gäbe es kein Morgen.“ Wer billigste T-Shirts kaufe, die unter Sklavenarbeit entstanden sind, der füttere den Drachen der Ausbeutung. Arbeit müsse dem Menschen dienen, nicht der Gier, erinnerte Schlütter an den Heilgen Josef, den Schutzpatron der Arbeiter, dessen am „Tag der Arbeit“, dem 1. Mai, ebenfalls besonders gedacht werde.

Pfarrer Thomas Schlütter auf Tinker „Jojo“ mit Pastoralreferentin Linda Schmitt-Thees (v.l.), Diakon Manfred Lang, Subsidiar Felix Dörpinghaus, der indische Pfarrer Dr. Shaji Thomas Manikulam von der Communio in Christo in Mechernich und Kutscher Kai Simon vom „Lindenhof“. Foto: Ralf Claßen/pp/Agentur ProfiPress
Pfarrer Thomas Schlütter auf Tinker „Jojo“ mit Pastoralreferentin Linda Schmitt-Thees (v.l.), Diakon Manfred Lang, Subsidiar Felix Dörpinghaus, der indische Pfarrer Dr. Shaji Thomas Manikulam von der Communio in Christo in Mechernich und Kutscher Kai Simon vom „Lindenhof“. Foto: Ralf Claßen/pp/Agentur ProfiPress

Gerhard Mayr-Reineke, der Vorsitzende des Wallfahrtsausschusses der Pfarre St. Georg Kallmuth und des Pastoralen Raumes St. Barbara Mechernich, begrüßte die Pilger und die Geistlichen im Namen des in Kur weilenden Pfarrers Erik Pühringer.

Zwei altgediente Fahrensleute aus der Crew des Sakramentenwagens: Dietmar Evertz sitzt seit 30 Jahren auf dem Kutschbock, Guido Adler bedient die Gangway am Heck der Kutsche, über die Kommunionkinder und Geistlichkeit ins Innere des Wagens gelangen, auf dem diesmal auch Altmessdiener Michael Loebel aus Breitenbenden und Bürgermeistergattin Andrea Fingel mit Töchterchen Maleen Platz nahmen. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Zwei altgediente Fahrensleute aus der Crew des Sakramentenwagens: Dietmar Evertz sitzt seit 30 Jahren auf dem Kutschbock, Guido Adler bedient die Gangway am Heck der Kutsche, über die Kommunionkinder und Geistlichkeit ins Innere des Wagens gelangen, auf dem diesmal auch Altmessdiener Michael Loebel aus Breitenbenden und Bürgermeistergattin Andrea Fingel mit Töchterchen Maleen Platz nahmen. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Er dankte allen, die gekommen waren, um gemeinsam Gottesdienst zu feiern, und besonders den Dutzenden freiwilligen Helfern aus Kallmuth und den Nachbardörfern. Unter den Gästen begrüßte er ganz besonders auch Mechernichs Bürgermeister Michael Fingel, dessen Frau Andrea und Töchterchen Maleen sowie den aus der Kallmuther Filialgemeinde Kalenberg stammenden stellvertretenden Landrat Ralf Claßen. Auch Pfarrer Lothar Tillmann und Gemeindereferentin Elke Jodocy wurden als treue Georgsritt-Teilnehmer gesichtet. Pastoralreferentin Linda Schmitt-Thees führte „Jojo“ während der Prozession. Stefan Werner brachte das Pferd für den reitenden Pastor vom „Lindenhof“ nach Kallmuth.  

Pfarrer Dr. Shaji Thomas Manikulam aus dem indischen Kerala, der gerade bei der Communio in Christo in Mechernich für zwei Jahre hospitiert, und der Mechernicher Diakon Manfred Lang, der auch Stellvertreter des Communio-Oberen Father Jaison Thazhathil ist, segneten die am Schluss der Prozession vorüberziehenden Reiter und Fußpilger mit der Monstranz und dem Georgsreliquiar. Foto: Andrea Fingel/pp/Agentur ProfiPress
Pfarrer Dr. Shaji Thomas Manikulam aus dem indischen Kerala, der gerade bei der Communio in Christo in Mechernich für zwei Jahre hospitiert, und der Mechernicher Diakon Manfred Lang, der auch Stellvertreter des Communio-Oberen Father Jaison Thazhathil ist, segneten die am Schluss der Prozession vorüberziehenden Reiter und Fußpilger mit der Monstranz und dem Georgsreliquiar. Foto: Andrea Fingel/pp/Agentur ProfiPress
Mit den beiden Kaltblutwallachen „Zeus“ und „Thor“ zogen dem Namen nach ausgerechnet zwei heidnische Gottheiten den Sakramentenwagen mit dem Allerheiligsten nach der Heiligen Messe und der Pferdesegnung vom Georgspütz zurück ins Dorf. Dort wurden die vorüberziehenden Pilger nochmals mit der Monstranz gesegnet. Vorne Stefan Werner (r.) und Guido Adler. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Mit den beiden Kaltblutwallachen „Zeus“ und „Thor“ zogen dem Namen nach ausgerechnet zwei heidnische Gottheiten den Sakramentenwagen mit dem Allerheiligsten nach der Heiligen Messe und der Pferdesegnung vom Georgspütz zurück ins Dorf. Dort wurden die vorüberziehenden Pilger nochmals mit der Monstranz gesegnet. Vorne Stefan Werner (r.) und Guido Adler. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Start des 72. St.-Georgs-Rittes mit (v.l.) den Pfarrern Dr. Shaji Thomas Manikulam von der Communio in Christo und Felix Dörpinghaus sowie  Altmessdiener Michael Loebel. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Start des 72. St.-Georgs-Rittes mit (v.l.) den Pfarrern Dr. Shaji Thomas Manikulam von der Communio in Christo und Felix Dörpinghaus sowie  Altmessdiener Michael Loebel. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

  

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