Msgr. Ludwig Kröger war Anfang der 90er Jahre Kaplan an St. Johannes Baptist in Mechernich – Heute ist der Rheinländer Kanoniker am Petersdom, fährt mit dem E-Bike zur Papstbasilika und segnet Menschen aus aller Welt
Mechernich/Rom - Acht Minuten braucht Ludwig Kröger mit dem E-Bike von seiner Wohnung bis zum Arbeitsplatz. Das wäre noch keine Zeitungsgeschichte, wenn dieser Arbeitsplatz nicht der Petersdom in Rom wäre. Auf einem der Fotos, die Sabine Kleyboldt von der Katholischen Nachrichtenagentur (kna) jetzt im ganzen deutschsprachigen Raum verbreitet hat, steht der 64-jährige Monsignore mit Fahrradhelm und E-Bike auf der Via delle Fornaci mit Blick auf die Kolonnaden des Petersplatzes.
Der gebürtige Kölner, der auch im neuen Amt Priester des Bistums Aachen bleibt und früher einmal Kaplan unter Pfarrer Berni Frohn in Mechernich war, sieht auf dem Bild nicht aus wie ein Mitglied des Kapitels der päpstlichen Basilika St. Peter, sondern wie ein mobiler moderner Mensch des 21. Jahrhunderts, der weiß: Auch in der Kirche kommt man am besten mit zwei Rädern und rheinischer Gelassenheit voran.

Denn ganz glatt und geschmeidig ist seine klerikale Laufbahn bis hierhin nicht verlaufen. Sein erster kirchlicher Berufsort war die Musik: Er studierte am St.-Gregorius-Haus in Aachen Kirchenmusik, Orgel, Chorleitung und Sakristanen-Dienst und arbeitete Anfang der 80er Jahre als Organist und Sakristan an St. Thomas Morus in Krefeld. Das war, wenn man so will, seine erste Schule der Liturgie: zuhören, begleiten, den Atem der Gemeinde aufnehmen, ohne selbst im Mittelpunkt zu stehen.
Dann entschloss sich der gebürtige „Kölsche Jung“, seiner Berufung weiter zu folgen, und nahm ein Theologiestudium in Angriff. Das Freisemester in der Mitte des Studiums absolvierte er in der Heiligen Stadt. Es gab eine unspektakuläre, aber im Nachhinein folgenschwere Begegnung mit Loris F. Kardinal Capovilla, von der in diesem Bericht noch die Rede sein wird.
Kaplan am Bleiberg
Nach der Priesterweihe im Aachener Dom führte Krögers Weg zunächst als Kaplan an den Bleiberg, in die Gemeinde St. Johannes Baptist und einige andere Pfarreien wie Strempt und Vussem/Breitenbenden, danach auf seine zweite Kaplanstelle an St. Laurentius und St. Michael in Mönchengladbach-Odenkirchen. Es waren klassische Lehrjahre im Seelsorgehandwerk, mit Eucharistiefeiern, Sakramenten-Spendung, Jugendarbeit, Beerdigungen, Hausbesuchen und Seelsorge an den Gläubigen und Kirchenfernen.

Später wurde Kröger Pfarrer in Aachen-Heilig Geist und Pfarradministrator von Maria im Tann. Die dortige Festschrift zeichnet das Bild eines Seelsorgers, der Gemeinden behutsam zusammenführte, Ökumene und Liturgie pflegte und besonders Kranken, Menschen in Not und Trauernden nahe war. Trauerpastoral sei ihm ein Herzensanliegen gewesen; er setzte sich dafür ein, Laien für den Beerdigungsdienst zu befähigen, und gab der Krankensalbung in seinem Einflussbereich wieder ihren eigentlichen Sinn als Sakrament der Stärkung.
Dann kam ein Bruch. Nach längerer Krankheit gab Ludwig Kröger am 31. März 2005 schweren Herzens sein Amt als Pfarrer von Heilig Geist auf. Aber es war kein Ende, sondern eine Verwandlung seines Dienstes. Noch im selben Jahr berief ihn Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff zum Diözesandirektor des Päpstlichen Werkes für geistliche Berufe und zum Leiter der Diözesanstelle „Berufe der Kirche“ im Bistum Aachen. Aus dem Pfarrer wurde einer, der andere auf ihrem Weg der Berufung begleiten sollte.
Und wieder später wurde gerade seine eigene Verwundbarkeit und Krankheit zu einem Teil seiner Sendung. Von 2008 bis 2025 war Kröger im Bistum Aachen bischöflicher Beauftragter für ältere Priester und Diakone sowie für kranke Priester und Diakone; seit 2015 koordinierte er zusätzlich die regionalen Beauftragten in diesem pastoralen Feld. Einer, der selbst Krankheit kannte, wurde zum Seelsorger für jene, die alt, krank oder dienstmüde geworden waren, eine der stillsten, aber zugleich menschlich tiefen Linien in seiner Biografie.

„Mein Gott, das ist mein Arbeitsplatz“
So gesehen ist der Petersdom für Ludwig Kröger nicht einfach eine späte Beförderung. Er ist eher die überraschende Fortsetzung eines Weges, auf dem Musik, Krankheit, Berufungspastoral, Altenseelsorge und rheinische Menschenfreundlichkeit zusammenfanden. Wer am „Segensbüdchen“ im Petersdom vor dem einstigen Kaplan von Mechernich steht, begegnet keinem vatikanischen Funktionär, sondern einem Priester, der gelernt hat, dass Menschen Zuwendung, Sprache, Zeit – und Segen brauchen.
Dann wieder steht er im violetten Talar der Kanoniker von St. Peter mitten in der gewaltigen Papstbasilika, umgeben von Marmor, Gold, Säulen und dem bronzenen Baldachin Gian Lorenzo Berninis. „Don Lodovico“, wie er in Rom schon genannt wird, hat nichts Steifes. Er trägt die Würde des Amtes, aber er versteckt sich nicht in ihr. Die violette Soutane mit dem Mäntelchen trägt er allerdings nur zu feierlichen Gottesdiensten.
„Mein Gott, der Petersdom ist mein Arbeitsplatz!“, sagt er immer wieder zu sich selbst, um die Unwirklichkeit seiner neuen Lebens- und Arbeitsbedingungen zu verscheuchen. Die Gänsehaut dabei ist ihm noch geblieben. Das wird sich vielleicht legen bis 2030, das Mandat als Kanoniker an St. Peter ist auf fünf Jahre begrenzt, eine Verlängerung ist aber möglich.

Kröger spricht nicht wie einer, der kirchliche Karriere geplant hätte, schreibt Sabine Kleyboldt in einer oft gedruckten Reportage der kirchlichen Bonner Nachrichtenagentur kna. Eher wie einer, der geführt, geschoben, manchmal auch umgelenkt wurde. „Der liebe Gott tut nichts als fügen“, sagte der frühere Aachener Bischof Johannes Van der Velden gerne. Kröger hat diesen Satz im eigenen Leben wiedererkannt und zitierte ihn im Interview mit der Mechernicher Agentur ProfiPress.
Ein Kölner wollte aufs Land
Wer in Mechernich Anfang der 90er Jahre zur Kirche ging, könnte sich an ihn erinnern: an den jungen Kaplan, der unter Pfarrer Bernhard „Berni“ Frohn an St. Johannes Baptist Dienst tat, neben Kaplan Ralf Linnartz, in einer Pfarrei, in der damals vieles in Bewegung war. Dass Ludwig Kröger überhaupt in die Eifel kam, hatte beinahe etwas von kirchlichem Zufall mit rheinischem Unterton.
Bei einer Visitation in Mechernich soll Weihbischof Gerd Dicke gefragt haben, ob denn jemand einen jungen Geistlichen kenne, der freiwillig in die Eifel gehen würde. Nicht jeder wollte damals aufs Land. Ralf Linnartz aber hatte einen im Sinn: Ludwig Kröger, gebürtiger Kölner, Großstadtkind, aber einer, der genau das suchte – Land, Gemeinde, Nähe zu den Leuten.

Kröger war ursprünglich Kirchenmusiker, Küster und Organist in Krefeld, dann spürte er, dass die Musik nicht alles war, studierte Theologie, unter anderem in Bonn und Rom, wurde 1992 in Aachen von Bischof Klaus Hemmerle zum Priester geweiht und kam nach Mechernich. Für ihn wurde diese Zeit, wie er heute sagt, eine kostbare Lehrzeit: „Ich denke gerne an Mechernich.“
Namen fallen ihm noch immer ein: Ralf Linnartz, Berni Frohn, Pater Stanislaus Sobieszczyk MSC in Breitenbenden und Strempt, der Kirchenmusiker Rainer Pütz, Frau Dümmermann, das Gemeindereferenten-Ehepaar Dorothee Jöris-Simon und Christian Simon. Besonders an die beiden erinnert sich Kröger mit einem Gefühl von Wärme und Trauer. Christian Simon verunglückte tödlich mit dem Fahrrad; ihr wenige Monate altes Kind taufte Kröger während der Trauermesse.
Auch Italien war damals in Mechernich für ihn schon gegenwärtig in der Person von Rosalba La Rosa, einer geborenen Mangianello, die am Bleiberg eine Italienische Eisdiele ihr eigen nennen. Rosalba und Geatano La Rosa wollten in Italien heiraten, war aber wie ihre Schwester Filomena noch nicht gefirmt. Kröger bereitete sie auf das Sakrament vor, begleitete sie zur Firmung in St. Johannes Baptist und traute später Rosalba und ihren Mann in Süditalien. Bis heute besteht die Verbindung zwischen ihm und dem Ehepaar La Rosa, meist verbunden mit einem leckeren Eis….

Das Buch von 1754
Eine der Linien, die Mechernich mit Rom, die Eifel mit dem Vatikan verbinden, führt weit zurück, bis ins Jahr 1982. In Loreto lernte der junge Ludwig Kröger Erzbischof Loris Francesco Capovilla kennen, den früheren Privatsekretär von Papst Johannes XXIII. und späteren Kardinal. Es entstand eine geistliche Freundschaft, die über Jahrzehnte hielt. Kröger besuchte Capovilla sogar noch am Sterbebett im Jahr 2016.
Zur Priesterweihe 1992 bekam der junge Aachener Priester von Capovilla ein ungewöhnliches Geschenk: ein in rotes-braunes in Schweinsleder gebundenes Buch aus dem Jahr 1754, welches Capovilla selber vom Papst zu seiner Ernennung als Canonico erhalten hatte. Es enthielt die Statuten des Domkapitels von Sankt Peter in Rom, also das Regelwerk jener Priester, die an der Papstbasilika Dienst tun. Kröger bewahrte das Buch über Jahrzehnte. Warum ausgerechnet er dieses kostbare Stück erhielt, konnte er sich nie recht erklären.

Erst mehr als 30 Jahre später schien sich der Schleier zu lüften. Nach gesundheitlichen Problemen begann Kröger, seinen Nachlass zu ordnen. Dabei wurde ihm klar: Dieses Buch gehört nicht in eine private Wohnung, sondern ins Archiv des Petersdoms. Er schrieb an Kardinal Mauro Gambetti, den Erzpriester der Basilika. Die Einladung nach Rom kam stante pede. Am 5. Dezember 2024 überreichte Kröger dem Kardinal das historische Werk, welches im Archiv des Kapitels noch nicht vorhanden war.

Was dann geschah, klingt zu schön für eine nüchterne Personalakte. Kardinal Gambetti fragte ihn, ob er nicht Kanoniker an Sankt Peter werden wolle. Kröger war verblüfft. Dann sagte er zu. „Ich bin ’ne Kölsche Jung“, bemerkte er im Interview mit ProfiPress: „Da überlegt man nicht allzu lange, wenn sich eine Tür öffnet.“ Und was für eine…
Am 2. September 2025 wurde Ludwig Kröger offiziell an den Petersdom berufen, am 15. Dezember im Beisein seiner Schwester Hedwig und wenigen aus seiner Familie ins Amt eingeführt. Das Mandat ist zunächst auf fünf Jahre befristet. Früher waren solche Aufgaben unbefristet, heute sind sie zeitlich begrenzt. Weihnachten hat er ein erstes Jahr fast hinter sich, vier weitere liegen vor ihm. Wer ihn hört, ahnt: Er hat dort etwas gefunden, was man nicht einfach eine Stelle nennt…
Weltkirche am Büdchen
Kanoniker am Petersdom tragen einen violetten Talar. Sie gehören zu einer kleinen Gemeinschaft von 24 Priestern, die für Liturgie, Seelsorge, Kunst und Kultur sowie karitative Aufgaben an der Papstbasilika zuständig sind. Italiener sind dabei, Franzosen, Argentinier, Brasilianer, Spanier, Priester aus dem Kongo und den Niederlanden – und seit 2025 auch ein Deutscher aus dem Bistum Aachen, zu dem er auch weiterhin gehört.

Sein Lieblingsort im Petersdom ist neben dem Kathedra-Altar in der Apsis der Basilika, an dem er regelmäßig die Messe feiert, sicher die „Accoglienza“ im linken Seitenschiff, ein sechseckiges Häuschen, an dem Menschen Messen bestellen, Rosenkränze und Bibeln segnen lassen oder einfach einen Moment geistlichen Zuspruch suchen. Kröger nennt es rheinisch liebevoll das „Segensbüdchen“.
Auf den kna-Bildern sieht man ihn dort nicht posieren, sondern arbeiten: Er hebt die Hand zum Segen, vor ihm liegen Rosenkränze, Hände, Bitten, unausgesprochene Geschichten. Das Foto sagt fast alles. Da steht kein Verwalter heiliger Dinge, sondern ein Priester, der sich den Menschen zuwendet.
Zwei Stunden Dienst am „Segensbüdchen“ können 200 bis 300 Begegnungen bedeuten, erzählt er. Viele kommen mit Devotionalien. Nicht wenige kommen eigentlich mit sich selbst. Kröger bildet dann Sprachgruppen: Italienisch, Englisch, Portugiesisch, Spanisch, manchmal Deutsch. Neben Englisch-Kenntnissen und Italienisch hatte Ludwig Kröger in einer Sabbatzeit auch Grundkenntnisse in Spanisch erworben; inzwischen sind Polnisch und Niederländisch hinzugekommen. „Ich werde immer mehr Vielsprachler“, sagt er.

Deutsche begegnen ihm am „Segensbüdchen“ eher selten. Euskirchen und Monschau seien ihm in der Ewigen Stadt schon über den Weg gelaufen, aus Mechernich noch nicht. Aber vielleicht ändert sich das nach diesem Bericht. Im April startet eine gemeinsame Wallfahrt des Pastoralen Raumes St. Barbara und des Ordo Communionis in Christo vom Bleiberg Richtung Vatikanhügel.
Bei den Werktagsmessen stehen oft 200 und mehr Gläubige vor ihm, sonntags 500. Die Liturgie feiert er selbstverständlich auf Italienisch. Rom, sagt er, sei liebenswert. Vor allem aber komme er dort mit der Weltkirche in Berührung. Das klingt groß, wird bei Kröger aber sofort konkret: ein Mensch, ein Rosenkranz, eine Bitte, eine Sprache, ein Segen.
Rheinischer Wagemut
Dass „Don Lodovico“ kein vatikanischer Verwaltungsgeist ist, sondern ein Seelsorger mit rheinischem Freiheitsdrang, zeigte sich schon in seinem ersten Jahr. Eine Freundin, Pharmazeutin, Bundeswehr-Offizierin und seit 51 Jahrzehnten engagierte Ministrantin, wünschte sich, einmal im Petersdom Messe zu dienen. Kröger druckste nicht lange rum, sondern: „Bring einen schwarzen Talar mit, ein Rochett finden wir in der Sakristei.“

Kurz vor der Messe nahm der Zeremoniar Anstoß am weiblichen Teil des liturgischen Personals. Frauen am Altar? Nicht eben ein Skandal, aber im Petersdom alles andere als eine Selbstverständlichkeit. Kröger ließ die Freundin dennoch dienen. Die Messe lief gut, die Ministrantin versah ihre Arbeit souverän. Hinterher bekam „Don Lodovico“ zwar „einen kleinen Rüffel“, wie er sich erinnert, aber bereut habe er es nicht, „es war für die Peterbasilika doch ziemlich gewagt“, wie er selbst einräumt.

Kröger ist keiner, der mit Parolen auftritt. Er ist aber auch keiner, der im Petersdom alles auf den Kopf stellen möchte. Wenn ein Mensch vor ihm steht, der einen ehrlichen Wunsch hat, dann denkt er zuerst pastoral und erst danach protokollarisch. Frauen hier auch stärker noch in Liturgie und Dienste einzubinden würde der Kirche guttun. Da folgt Kröger ganz offensichtlich der Linie der Päpste Franziskus und Leo XIV, welche Frauen auch in hohe Ämter beriefen.

Mechernich im Herz, Rom vor Augen
Der Anstoß zu diesem Bericht kam aus Mechernich selbst. Horst Müller, früheres Kirchenvorstandsmitglied, Lektor, Kommunionhelfer, Wortgottesdienstleiter und einst Kämmerer der Stadtverwaltung, machte die Agentur ProfiPress darauf aufmerksam, dass der frühere Mechernicher Kaplan inzwischen Kanoniker am Petersdom ist, ebenso der emeritierte Aachener Weihbischof Dr. Johannes Bündgens, der Ludwig Kröger unlängst an seiner neuen Wirkungsstätte besuchte. Müller erinnerte sich bei der Lektüre von Sabine Kleyboldts kna-Reportage, dass Kröger Anfang der 90er Jahre als Kaplan an St. Johannes Baptist wirkte.
Für Kröger ist Mechernich keine vergessene Zwischenstation. Er spricht von guten und wertvollen Erinnerungen, von Gläubigen, Weggefährten und Seelsorgern, die ihn geprägt haben. Nach Mechernich folgten weitere Aufgaben, unter anderem in Rheydt-Odenkirchen, später Aachen-Heilig Geist und Dienste im Bistum. Aber die Eifelzeit blieb Teil seines priesterlichen Fundaments.

Heute sitzt er manchmal auf dem Balkon seiner Wohnung und blickt auf die Kuppel des Petersdoms. Acht Minuten später kann er am Arbeitsplatz sein, mit dem E-Bike. Dann zieht „Don Lodovico“ bei großen Feierlichkeiten den violetten Prälatentalar an, nimmt seine schwarze Aktentasche und das Birett mit der roten Quaste, tritt in eine Basilika, die täglich Tausende Menschen aus aller Welt aufnehmen muss. Im Alltag ist das alles sehr viel schlichter. Hier tut er dann im Grunde genau das, was ein Kaplan in Mechernich auch tun sollte: zuhören, segnen, trösten, feiern, ermutigen. Nur die Kulisse ist größer geworden.
pp/Agentur ProfiPress
09/30/2026

