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Was sang man 1914?

Doro Ackerschott und Erich Hermes konzertieren am Samstag, 20. September, ab 21 Uhr im Musikcafé Schmidtheim

Dahlem-Schmidtheim – Musik zur Zeit des Weltkriegsausbruchs 1914 präsentieren Doro Ackerschott (Klavier) und Erich Hermes (Gitarre) am Samstag, 20. September, ab 21 Uhr im Musikcafe Schmidtheim. Einlass ist ab 20 Uhr, Platzreservierungen unter Tel.: 0 24 47-14 04, info@eifelermusikcafe.de

Im Promotionstext zum Konzert heißt es: „Den Kulturfreunden sei eine multimediale Veranstaltung ans Herz gelegt, die außergewöhnlich, unerhört und in unserer Region auch einmalig ist. Seit August, 100 Jahre nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges, werden in den Medien zahlreiche Beiträge publiziert, die sich auf den historischen Verlauf der Geschehnisse konzentrieren. Was bisher aber fehlt, ist eine kulturhistorische musikalische Retrospektive jener Zeit. Denn gerade in der Kultur manifestiert sich der Zeitgeist in besonderer Weise, damals wie heute.“

Das Konzert von Doro Ackerschott und dem aus Keldenich (Gemeinde Kall) stammenden und in Bergbuir (Stadt Mechernich) lebenden Liedermacher Erich Hermes ist überschrieben mit „Musik im Schicksalsjahr 1914 – Zwischen Propaganda, Zeitgeist und Kreativität“.

Was sangen die Menschen im Sommer und Herbst 1914, was bekamen sie zu hören?

pp/Agentur ProfiPress