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„Von der Erft zur Urft“

Radtouristikfahrt des RSV 1896 Euskirchen am Samstag, 3. Juni, bietet Strecken für Einsteiger, Aufsteiger und Profis – Erstmals mit speziellem Angebot für Gravel-Bikes – Touren führen durch Mechernicher Stadtgebiet 

Mechernich/Euskirchen – Wenn der RSV 1896 Euskirchen e.V. am Samstag, 3. Juni, seine traditionelle Radtouristikfahrt durch die Eifel veranstaltet, führen die Strecken auch durch Mechernicher Stadtgebiet. Erstmals werden auch zwei sogenannte Gravel-Strecken angeboten, die ebenfalls auf attraktive land- und forstwirtschaftliche Wege rund um Mechernich zurückgreifen.

Damit möchte der Verein dem anhaltenden Trend zum breiter bereiften und universell einsetzbaren Gravelbike Rechnung tragen und freut sich über die Möglichkeit, unterschiedlichste Wege in das Konzept einbeziehen zu können. Dabei fällt die 65 km-Strecke mit 750 Höhenmetern schon recht anspruchsvoll aus.

Fahrradfahrer in Mechernich
Rennradfahrer werden auch am Samstag, 3. Juni, wieder einige in Mechernich zu sehen sein, wenn der RSV 1896 Euskirchen seine Radtouristikfahrt durch die Eifel veranstaltet. Die Strecke führen durch große Teile des Stadtgebiets. Archivfoto: Henri Grüger/pp/Agentur ProfiPress
Fahrradfahrer in Mechernich
Rennradfahrer werden auch am Samstag, 3. Juni, wieder einige in Mechernich zu sehen sein, wenn der RSV 1896 Euskirchen seine Radtouristikfahrt durch die Eifel veranstaltet. Die Strecke führen durch große Teile des Stadtgebiets. Archivfoto: Henri Grüger/pp/Agentur ProfiPress

Der Verein hat seine Radtouristikfahrt „Von der Erft zur Urft“ betitelt und die Corona-Pause nach eigenen Angaben auch dafür genutzt, um die verschiedenen Routen von 58, 86, 123 und 156 km Länge zu optimieren. Somit bieten die RSV-Verantwortlichen Radtourenangebot für Einsteiger, Aufsteiger und Profis.

Abwechslungsreiche Eifel-Landschaft

Die Strecken orientieren sich weiterhin an dem reichhaltigen Netz von asphaltierten Rad- und landwirtschaftlichen Wegen. Sie führen durch die abwechslungsreiche Landschaft der Eifel und zeigen diese in all ihren Facetten.

Dabei kommt gerade auf den längeren Routen mit 123 km und 1.350 Höhenmetern sowie 156 km und 2.020 Höhenmetern auch der sportliche Anspruch nicht zu kurz. Für das leibliche Wohl wird an drei Verpflegungsstellen gesorgt, die je nach Streckenlänge mehrmals angefahren werden.

Schirmherr der Radtouristikfahrt ist Landrat Markus Rames, der angekündigt hat, am Samstag selbst eine Strecke mit dem Rennrad in Angriff zu nehmen. Foto: Veranstalter/pp/Agentur ProfiPress
Schirmherr der Radtouristikfahrt ist Landrat Markus Rames, der angekündigt hat, am Samstag selbst eine Strecke mit dem Rennrad in Angriff zu nehmen. Foto: Veranstalter/pp/Agentur ProfiPress

Die Schirmherrschaft für die Radtouristikfahrt übernimmt dieses Jahr Landrat Markus Ramers, selbst ein begeisterter Rennradfahrer: „Das Fahrrad ist das perfekte Vehikel, um unseren Landkreis kennenzulernen. Deshalb freue ich mich sehr über jedes Engagement rund um diese Art der Fortbewegung.“ Die Schönheit unserer Heimat erlebe man auf dem Fahrrad, so Markus Ramers weiter, der am 3. Juni selbst mit dem Rennrad am Start stehen und eine der Strecken in Angriff nehmen.

Auch E-Bikes sind ausdrücklich willkommen, es wird jedoch keine Ladeinfrastruktur für diesen Radtyp angeboten. Mit geladener Batterie sollten sich aber die meisten Strecken gut bewältigen lassen.

Start- und Ziel ist an der Ohm-Mirgel-Halle, Erftstraße 32, Euskirchen. Parkplätze sind vor Ort vorhanden. Startzeiten sind von 7 bis 13 Uhr, je nach Streckenlänge.

Weitere Informationen sind auf der Homepage des RSV 1896 Euskirchen e.V. unter www.rsv-euskirchen.de zu finden.

pp/Agentur ProfiPress