Pendler freuten sich über heißen Kaffee

Mechernicher Rotkreuzler beteiligten sich auf dem Zikkurat-Parkplatz an der landesweiten „Kein kalter Kaffee“-Aktion

Mechernich-Firmenich – Dank der landesweiten Aktion „Kein kalter Kaffee – Deutsches Rotes Kreuz“ kamen am Morgen des Weltrotkreuztages auch Pendler auf der Bundesstraße 266 bei Firmenich in den Genuss eines heißen Bechers Kaffee. Diesen schenkten freiwillige Helfer des Rotkreuz-Ortsvereins Mechernich aus, die dazu schon in aller Herrgottsfrühe einen Stand auf dem Parkplatz vor der Eifel-Therme aufgebaut hatten.

Wie diese Autofahrerin freute sich am Weltrotkreuztag so manch anderer Berufspendler über den Becher Kaffee, den ihm die Helfer des Roten Kreuzes ausschenkten. Foto: DRK/pp/Agentur ProfiPress
Wie diese Autofahrerin freute sich am Weltrotkreuztag so manch anderer Berufspendler über den Becher Kaffee, den ihm die Helfer des Roten Kreuzes ausschenkten. Foto: DRK/pp/Agentur ProfiPress

So feierten sie den Geburtstag von Henry Dunant (8. Mai 1828), auf dessen Initiative vor 152 Jahren die Geschichte der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung begann. Außerdem standen sie gerne für Fragen rund um das Rote Kreuz zur Verfügung. Denn das war letztlich das Hauptanliegen der netten Aktion: einmal auf die Arbeit der Hilfsorganisation aufmerksam zu machen.

Schon ab sechs Uhr morgens standen die freiwilligen Helfer des Mechernicher Rotkreuz-Ortsvereins auf dem Parkplatz an der Zikkurat bereit und versorgten die Autofahrer mit heißem Kaffee. Foto: DRK/pp/Agentur ProfiPress
Schon ab sechs Uhr morgens standen die freiwilligen Helfer des Mechernicher Rotkreuz-Ortsvereins auf dem Parkplatz an der Zikkurat bereit und versorgten die Autofahrer mit heißem Kaffee. Foto: DRK/pp/Agentur ProfiPress

Auch Rotkreuz-Kreisgeschäftsführer Rolf Klöcker war als erster Vorsitzender des Ortsvereins Mechernich mit von der Partie und hat Kaffee an die Autofahrer ausgeschenkt. „Das ist eine tolle Aktion, schließlich freut sich doch morgens jeder über eine Tasse heißen Kaffee. Wenn wir dann noch Leute für unsere Aufgaben interessieren können, lohnt sich der Aufwand doppelt“, sagte er.

pp/Agentur ProfiPress