Kein Sturm aufs Rathaus

Festivitäten an Weiberfastnacht rund ums Mechernicher Rathaus schon jetzt abgeblasen

Mechernich – Nicht einmal einen sprichwörtlichen „Sturm im Wasserglas“ soll es Weiberfastnacht 2022 am Mechernicher Bleiberg geben. Wegen der Corona-Pandemie hat Prinzengarden-Sprecher Heinz Kranz bereits Ende Januar den für Donnerstag, 24. Februar, geplanten traditionsreichen „Sturm auf den Beamtenbunker“ von Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick und seinen Mannen und Mitarbeiterinnen abgeblasen.

Auch 2022 abgeblasen: Traditionsreicher „Sturm aufs Rathaus“ in Mechernich. Foto: pp/Archiv ProfiPress

Es wäre der 50. „Sturm aufs Rathaus“ gewesen, so Kranz, der nochmals darauf hinweist, dass auch die Damensitzung seiner Gesellschaft gecancelt ist. Bereits gekauften Karten könnten gegen Erstattung des Eintrittspreises zurückgegeben werden.

Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick, hier als nahezu perfektes Abbild der Klimaaktivistin Greta Tintin Eleonora Ernman Thunberg beim Sturm auf seinen „Beamtenbunker“ in der Bergstraße 2019, hat gut lachen: 2022 fällt die 50. hochoffizielle Narrenattacke auf das Stabsgebäude der Stadtverwaltung Mechernich erneut wegen Covid 19 ins Wasser. Foto: pp/Archiv ProfiPress

Kranz: „Die Karten gelten nicht für 2023!“  Als Rückgabetermine gibt er Samstag, 29. Januar und 5. Februar, jeweils von 13 bis 15 Uhr im Proberaum der PGM-Big-Band auf dem Schulhof der „Alten Schule“, Im Sande 7b; Zugang nur über die Emil-Kreuser-Straße, an.

pp/Agentur ProfiPress