Kämpgen-Stiftung finanzierte Rollstuhl-Fahrzeug

Behindertenfahrdienst des Rotkreuz-Kreisverbandes Euskirchen erhielt jetzt eine Spende in Höhe von 15.000 Euro

Mobil dank einer Spende der Kämpgen-Stiftung: Rotkreuz-Mitarbeiter Thomas Heinen und Ehrenamtler Charly Wittgen mit einem Fahrgast am neuen Spezialfahrzeug des Rotkreuz-Kreisverbandes. Foto: Renate Hotse/pp/Agentur ProfiPress

Euskirchen – Ob Arztbesuch, Familientreffen oder Theaterbesuch: Für Menschen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, können solche Unternehmungen mit unüberwindbaren Hindernissen verbunden sein. Der Behindertenfahrdienst des Rotkreuz-Kreisverbandes Euskirchen, der in solchen Fällen einspringen kann, erhielt jetzt eine Spende in Höhe von 15.000 Euro der Kämpgen-Stiftung. „Mit diesem ‚Zuschuss‘ konnten wir einen VW Caddy in Maxi-Version anschaffen“,  freuten sich Fahrdienstleiter Thomas Heinen und Bereichsleiter Soziales Bodo Froebus, die den Zuwachs der Rotkreuz-Flotte nun der Öffentlichkeit präsentierten.

Wie Thomas Heinen berichtete, werden die Fahrdienste des Roten Kreuzes stark zunehmend nachgefragt. „Mit den umgebauten Spezialfahrzeugen ermöglichen wir Rollstuhlfahrern die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben“, so Heinen. Und das auch über die Kreisgrenzen hinaus, ergänzt Bodo Froebus: „Zu den Fahrtzielen zählen auch beispielsweise der Urlaubsort oder das Theater in Köln.“

Beim jetzt angeschafften VW Caddy Maxi handelt es sich bereits um das zweite, von der Kämpgen-Stiftung gesponserte Fahrzeug: Auch ein in Bad Münstereifel stationierter Ford Transit mit vier Rollstuhl-Plätzen konnte mit Hilfe der privaten Kölner Stiftung, die sich speziell für die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen einsetzt, finanziert werden.

pp/Agentur ProfiPress