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https://youtu.be/KAsJLObnfk8

Mechernicher Krippenspiel ist seit Heiligabend schon fast 1500mal angesehen worden

Mechernich – Zu guten Zeiten konnten Pfarrer Erik Pühringer und der Familienmesskreis 600 Eltern und Kinder in den Familien- und Kinderchristmetten in der Pfarrkirche St. Johannes Baptist in Mechernich um sich scharen.

Die Engelschar des Mechernicher Krippenspiels mit Victoria Schmidt, Mira Weis, Lena Kuschneruk und Finja Leisten sowie „Erzengel“ Yves Fremmer. Screenshot: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Ein Mehrfaches davon erreichten sie jetzt aus der Not geboren mit einem Livestream im Internet. Über die Feiertage klickten nicht weniger als 1350 Zuschauer das „Mechernicher Krippenspiel“ auf der Webseite gdg-barbara-mechernich.bistumac.de unter dem Link https://youtu.be/KAsJLObnfk8 an, um sich das in den vergangenen Wochen unter der Regie von Agnes und Rainer Peters gedrehte Video anzuschauen.

Vor der Kamera standen dabei auch Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick, 15 Kinder, Kinderchor und Band. Gezeigt wurde und wird das Schauspiel in Kombination mit einer von Diakon Manfred Lang, Kindern und Musikern gestalteten Familien- und Kinderchristmette seit Heiligabend, 16 Uhr auf Youtube.

Bedeutende Rollen in einem die Tatsachen verkehrenden Krippenspiel hatten Hotelmanagerin Pauline Wilms und die Portiersfrau Luisa Flaschentreher. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Dort ist auch ein Weihnachtssingen mit dem Kirchenchor Mechernich unter der Leitung von Erik Arndt zu sehen und zu hören. Gesungen wird Johann Sebastian Bachs „Wie schön leuchtet der Morgenstern“. https://www.youtube.com/watch?v=nKsx1g9C4QA

Das erste Mechernicher Krippenspiel der GdG St. Barbara auf Youtube im Corona-Dezember 2020 zählte bereits beeindruckende 1.477 Klicks. Diesmal dürften es erheblich mehr werden…

Dr. Hans-Peter Schick, im echten Leben Bürgermeister der Stadt Mechernich, ließ sich im Krippenspiel mit 15 Mechernicher Kindern auf die Rolle des Bürgermeisters von Betlehem ein, links neben ihm seine „rechte Hand“ Fabian Meyer. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Besetzungsliste

Das 2021 als Livestream aufgeführte Krippenspiel stammt aus der Feder von Gabriele Meyer-Allenstein. In der Krippe agierte ein lebendiges Kleinkind als Hauptdarsteller in der Rolle des kleinen Jesus von Nazareth, Marie Dostert. Lou Fremmer spielte den Heiligen Josef, Leonie Neubauer gab die Maria.

Bedeutende Rollen in dem „Was wäre wenn?“-Spiel, das die Geburt Jesu in das beste Hotel Betlehems verlagerte, kamen der Hotelmanagerin Pauline Wilms und der Portiersfrau Luisa Flaschentreher zu, ebenso dem Bürgermeister von Betlehem, Dr. Hans-Peter Schick, und seiner „rechten Hand“ Fabian Meyer.

Die eigens zusammengestellte „Krippenspiel-Band“ mit (v.l.) Stephan Milz, Laura Dostert, Eileen Wienand, Erik Arndt und Rainer Peters. Es fehlt Flötistin Tanja Peters. Screenshot: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Ben Lux verkörperter den römischen Steuereinzieher, Julia Schmitz eine lahme Bettlerin. Hirten waren Julian Meyer, Nico Lux und Julian Jarzabek, Amelie und Carolla Jarzabek die Schafe. Die Heiligen Drei Könige wurden von Paul Hembach, Louis Averbeck und Timo Recher verkörpert, Anna Reifferscheidt schwebte ihnen und dem ganzen Geschehen als Stern von Betlehem voraus. Die Engelschar bildeten Victoria Schmidt, Mira Weis, Lena Kuschneruk und Finja Leisten. Yves Fremmer gab dem Erzengel Gabriel Figur und Stimme.

Viel Herzblut, Freizeit und Kreativität investierten Kameramann Rainer Peters und seine Frau Agnes in das Krippenspiel und den Kindergottesdienst zu Weihnachten 2021. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Es sang der Kinderchor der Pfarrer St. Johannes Baptist unter der Leitung von Erik Arndt, ebenso Laura Dostert als Sopranistin in Begleitung der eigenes gebildeten „Krippenspiel-Band“ mit Erik Arndt, Rainer Peters, Stephan Milz, Eileen Wienand und Tanja Peters.

Lektoren im Gottesdienst an der Seite von Diakon Manfred Lang, der im Stück noch einen sensationsgierigen Reporter verkörperte, waren Magnus Keil, Rafael Engel, Friederike Hoffmann, Lena Simon, Anna Lena Kratz und Anna-Lena Ohlerth.

pp/Agentur ProfiPress