Fahrräder auf dem Prüfstand

Mechernichs Ortsvorsteher Günther Schulz lädt zum Fahrrad-TÜV ein – Wissenswertes rund um den Drahtesel – Jugendverkehrsschule informiert zum Thema „Toter Winkel“

Die Verkehrssicherheitsberater der Polizei und Mitarbeiter des Kommerner Zweiradgeschäftes Schulz bieten am Samstag, 29. März, einen kostenlosen Fahrrad-Check auf dem Parkplatz hinter der Polizei in der Bergstraße an. Archivfoto: pp/Agentur ProfiPress

Mechernich – Mechernichs Bürger können am Samstag, 29. März, von 10 bis 15 Uhr, ihre Drahtesel zum „TÜV“ bringen:  Auf dem Parkplatz hinter dem Gebäude der Polizei in der Bergstraße organisiert Mechernichs Ortsvorsteher Günther Schulz wieder die bekannte Aktion, bei der Fahrräder auf ihre Verkehrstauglichkeit geprüft werden und sich auch ansonsten alles rund um Radeln dreht.

„Ich freue mich, dass ich die Verkehrsunfall-Prävention der Kreispolizeibehörde, den Polizei-Bezirksdienst Mechernich, die Kreisverkehrswacht, den Rotkreuz-Ortsverein Mechernich, die Jugendverkehrsschule Kreis Euskirchen und die Firma Zweirad Schulz aus Kommern für diese Aktion gewinnen konnte“, so Schulz.

Die Mitarbeiter der Firma Zweirad Schulz  und die Polizei Mechernich überprüfen die Räder und Helme auf ihre Verkehrssicherheit und informieren über Mängel der Drahtesel und mögliche Folgen. Kinder, deren Fahrräder verkehrssicher sind, erhalten die begehrte „TÜV-Plakette“. Langweilig wird es den Kindern nicht, denn auf sie wartet ein großer Fahrradparcours.

Kleinere Reparaturen werden kostenlos erledigt, nur die Materialkosten für Ersatzteile müssen bezahlt werden. „Zweirad Schulz“ stellt auch einige Elektrofahrräder, die besonders älteren Leuten das Fahrradfahren angenehmer machen, für Probefahrten zur Verfügung.

Fahrradcodierungen bietet die Kreispolizeibehörde vor Ort an. Rotkreuz-Mitarbeiter des Ortsverbands Mechernich informieren über Erste-Hilfe-Maßnahmen, von der Schürf- und Platzwunde bis zur Kopfverletzung.

Die Jugendverkehrsschule des Kreises Euskirchen wird die Besucher des Fahrrad-Aktionstages für die Gefährlichkeit des „toten Winkels“ sensibilisieren, eine der häufigsten Ursachen für tödliche Unfälle von Radfahrern.

pp/Agentur ProfiPress