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Bauarbeiten in Kallmuth

Baumaßnahme an Kaller Straße (Kreisstraße 32) ab Montag, 8. Juni – Teilweise Sperrung für Arbeiten an Bordsteinen und Entwässerungsanlagen – Komplette Sperrung des Durchgangsverkehrs für Fahrbahnerneuerung in Sommerferien

Mechernich-Kallmuth – Ab Montag, 8. Juni, müssen sich die Bewohner der Mechernicher Ortschaft Kallmuth auf Bauarbeiten an der Durchgangsstraße einstellen. Dazu soll die Kaller Straße (Kreisstraße 32) zunächst halbseitig und während der Sommerferien sogar komplett gesperrt werden.

Die Kallmuther Hauptstraße soll zwischen dem Ortseingang (aus Richtung Dottel) und dem Ortsausgang (in Richtung Vollem) grundhaft instand gesetzt werden. Dazu sollen die Bordsteinanlagen und die zugehörigen Entwässerungseinrichtungen erneuert werden. Darüber hinaus ist geplant, den Fahrbahnaufbau etwa 15 Zentimeter abzufräsen und eine neue Asphaltdecke herzustellen.

Die Kaller Straße (Kreisstraße 32) zieht sich durch die Ortschaft Kallmuth. Anstehende Bauarbeiten erfordern eine teilweise oder komplette Sperrung zwischen Montag, 8. Juni, und Dienstag, 11. August. Foto: Kreis Euskirchen
Die Kaller Straße (Kreisstraße 32) zieht sich durch die Ortschaft Kallmuth. Anstehende Bauarbeiten erfordern eine teilweise oder komplette Sperrung zwischen Montag, 8. Juni, und Dienstag, 11. August. Foto: Kreis Euskirchen

Im Abschnitt zwischen Ringstraße und Ortsausgang in Richtung Vollem müssen voraussichtlich der komplette Fahrbahnaufbau aus Asphalt sowie die Bushaltestellen erneuert werden. Im Anschluss daran sollen Mittelinseln eingerichtet werden. Die Bauarbeiten werden vom Straßen- und Tiefbauamt des Kreises Euskirchen sowie von den Stadtwerken Mechernich durchgeführt.

Die Bauzeit soll sich voraussichtlich auf etwa drei Monate belaufen. Während der Ausbauarbeiten im Bereich der Bordsteinanlagen muss der Verkehr zunächst halbseitig gesperrt werden. Die Arbeiten im Bereich der Fahrbahn erfordern hingegen eine Vollsperrung des Durchgangsverkehrs in den Sommerferien (Montag, 29. Juni, bis einschließlich Dienstag, 11. August). Die Anlieger müssen mit Behinderungen beim Erreichen ihrer Grundstücke rechnen.

Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf zirka 255.000 Euro. 60 Prozent davon werden durch das Land Nordrhein-Westfalen gefördert.

pp/Agentur ProfiPress