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Auch die Mädchen sind Feuer und Flamme

Bei der Jugendfeuerwehr des Zuges 7/2 sind die Geschlechter exakt gleich verteilt – Nachtwanderung zum Jahresabschluss

Mechernich-Bleibuir – Mit einer Nachtwanderung von Voissel nach Bleibuir ging für die Jugendfeuerwehrleute des Zuges 7/2 (Bleibuir, Glehn und Floisdorf) der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Mechernich ein abwechslungsreiches und erlebnisreiches Jahr 2014 zu Ende.

Die 19 Mädchen und Jungen wurden in vier Gruppen aufgeteilt und mussten während der Wanderung versuchen, zwölf Fragen rund um den Wanderpfad zu beantworten und abschließend das korrekte Lösungswort herauszufinden. Das erledigten alle mit Bravour, so dass sich jeder über einen kleinen Preis freuen konnte.

Nicht alltäglich ist der große weibliche Anteil bei der Jugendfeuerwehr  des Zuges 7/2 (Bleibuir, Glehn, Floisdorf): Von den insgesamt 26 Mitgliedern sind exakt die Hälfte Mädchen. Foto: Privat/pp/Agentur ProfiPress
Nicht alltäglich ist der große weibliche Anteil bei der Jugendfeuerwehr des Zuges 7/2 (Bleibuir, Glehn, Floisdorf): Von den insgesamt 26 Mitgliedern sind exakt die Hälfte Mädchen. Foto: Privat/pp/Agentur ProfiPress

Mit von der Partie waren die Jugendwarte Nicole Kamps, Alexandra Geller und Julian Weisheit (Bleibuir), Marco Heimbach (Glehn), Sebastian Heitmann und Ingo Esser (Floisdorf) sowie Zugführer Gerd Geller, die das ganze Jahr über auch für die Ausbildung der Kinder und Jugendlichen zuständig sind. Für das leibliche Wohl sorgte „Chefkoch“ Walter Janster mit Currywurst, Pommes und Getränken.

Neben den alle 14 Tage stattfindenden Übungen besuchte der Feuerwehrnachwuchs im vergangenen Jahr das Brandschutzzentrum in Schleiden, veranstaltete einen Erste-Hilfe-Lehrgang des Roten Kreuzes, nahm am viertägigen Zeltlager der Stadtjugendfeuerwehr Mechernich teil und besuchte die Feuerwehr des Fliegerhorstes in Nörvenich.

Aktuell besteht die Jugendfeuerwehr des Zuges 7/2 aus insgesamt 26 Mitgliedern, wobei sich Jungen und Mädchen exakt die Waage halten – ein Umstand, der auch die Verantwortlichen selbst erstaunt. „Das ist beachtlich und nicht alltäglich in den Reihen der Jugendfeuerwehr“, kommentiert Jugendwart Marco Heimbach die große Anzahl an Mädchen.

Für das Jahr 2015 sind der Besuch der Leitstelle in Euskirchen und in den Sommerferien ein 24-stündiger Aufenthalt bei einer Berufsfeuerwehr geplant. Außerdem soll eine Gruppe am Leistungsspangenwettbewerb in Kall teilnehmen.

pp/Agentur ProfiPress